Das Wojtyla-Prinzip Mittwoch, Feb 9 2011 


Das Wojtyla-Prinzip

Das Wojtyla-Prinzip – nach dem Papst Johannes Paul II alias Karol Wojtyla.

Der Name Wojtyla ist ungarisch und heißt Attila, das war der Name seines
jüdischen Vaters. Die Mutter war ebenfalls ungarische Jüdin und hieß
Katzorowska. Der Name Katz = Khan Zadok = der gerechte Kahn, ein sehr
häufiger jüdischer Name, der später zum Synonym für die
khasarisch-jüdischen Priester oder Rabbiner wurde; „unser Katz = unser
Rabbi“. Im Rheinland würde man sagen: „unser Moesch = unser Moses = unser
Rabbi“.

Der Vorname Karol (= Karel) kommt nicht etwa von dem angeblichen
Frankenkaiser Karl (den es in Wirklichkeit nie gegeben haben soll), sondern
ist ein alter jüdischer Name, bedeutet so viel wie: „Und es sprach der
Perserkönig, der Kyrios Elamin mit der Hauptstadt Susa, die sich der
Perserkönig Kyros (der ursprüngliche Gott der Juden) zur Hauptstadt
gemacht hatte, deshalb: Gott sprach, (z.B. „es werde Licht“).

Kyros oder Kyrios Elamin bedeutet eigentlich „Herr der Alemannen“, denn Elam
war eine alemannische Kolonie in der Jahrtausende lang die jeweils
überzählige Jungmannschaft der Alemannen zu ihresgleichen, d.h. in die
Alemannen-Kolonie (via Donau, Schwarzem Meer Euphrat und Tigris) ins
Zweistromland Mesopotamien auswanderte.

Der Name Is-ra-el bedeutet: „die Söhne des Königs der Alemannen“. Das
haben quasi alle germanischen Stämme so gemacht, z.B. die Hethiter oder
Chattiter mit ihrer Hauptstadt Chattusa (= Hattusa), eine Kolonie der
Chatten (heutige Hessen).
1
In seiner Jugend ist Karol Wojtyla mit mosaischen Juden aufgewachsen und hat
oft die Synagoge besucht. Er hatte auch fast ausschließlich jüdische
Freunde und spielte oft als Torwart in einer jüdischen Fußballmannschaft.

Oberrabbiner Israel Meir Lau erinnert sich in seinem Nachruf, daß er und der
Papst sich schon einmal begegnet sein könnten. Er erzählte im Rundfunk,
daß der Papst gesagt habe: „Ich erinnere mich gut an Deinen Großvater, den
Rabbi Fränkel von Krakau“… „Ich bin oft in die Synagoge gekommen. Dein
Großvater war immer umringt von seinen Enkelkindern“.

1938 schrieb er sich zum Studium der Philosophie und Polnischen Literatur an
der Jagiellonen-Universität ein. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges
wurde die Universität von der deutschen Besatzungsmacht geschlossen. Karol
Wojtyła führte jedoch seine Studien in der Untergrunduniversität fort und
somit konnte er wahrscheinlich eine Deportation zur Zwangsarbeit nach
Deutschland verhindern.

Über die Zeit des Karol Wojtyla während des Krieges gibt es viele
Spekulationen.

Ein Bild (1939) zeigt ihn als Soldat, zwei Monate vor dem Ausbruch des
Zweiten Weltkrieges, als er an einem Truppenübungsplatz in der westlichen
Ukraine, dann in Ostpolen teilnahm.

Er soll sogar (?) in deutsche Gefangenschaft gekommen sein, konnte aber eine
Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland verhindern.

Er hat auch in einem Steinbruch gearbeitet.

Und soll auch in einem Chemieunternehmen (IG Farben) in Polen – das Cyanid
Gas Zyklon B und Malthion an die Nazis für den Einsatz in Auschwitz
verkauft hat – als Verkäufer tätig gewesen sein.
(laut div. Internetseiten).

Als die deutsche Invasion Polens begann, tauchte Karol Józef Wojtyla unter,
offensichtlich deshalb, weil er genau wußte, daß er sowohl nach
NS-Rassegesetzen wie auch nach jüdischem Gesetz ein Moses-Jude war. Warum
wohl sonst hätte er so gehandelt?

Im Oktober 1942 trat er ins geheime Priesterseminar der Erzdiözese Krakau
ein, das (obwohl längst verboten) im Untergrund weiter existierte. Er
studierte katholische Theologie, und fand dort bis Kriegsende 1945 Zuflucht
in der Residenz des Erzbischofs Adam Stefan Sapieha.

Frage: Warum wohl verhielt er sich so, wenn er nicht befürchtete, als Jude
erkannt zu werden.

Hier Karol Wojtyla als Seminarist

Am 1. November 1946 empfing Wojtyła heimlich die Priesterweihe.

Unmittelbar zu dieser Zeit lernte er auch die jüd.-polnische Ärztin Wanda
Półtawska kennen (damals verheiratet? später 4 oder 5 Kinder). Er war
zunächst nur ihr Beichtvater, aber dann wird sie seine engste Vertraute.

1954 promovierte er und wurde Professor an der Universität von Lublin.

Im Jahr 1958, im Alter von nur 38 Jahren war er bereits der jüngste
Weihbischof von Krakau.

In Krakau sehen sich Wojtyla und Wanda jeden Tag. Durch Verwechslung hält
man sie für Geschwister, und so bleibt es für immer. Sie nennt ihn
„Bruder“ und so unterzeichnet er auch seine Briefe.

Er verniedlicht ihren Vornamen von Wanda zu Wandusia, „meine liebe Dusia“.

Sie verbringen fast alle Ferien zusammen, zelten in den polnischen Bergen,
später reist sie nach Rom und Castel Gandolfo, der päpstlichen
Sommerresidenz.

„Natürlich“ – so urteilt mit Entschiedenheit Pater Adam Boniecki,
Chefredakteur der Krakauer Wochenzeitschrift „Tygodnik Powszechny“, der
Wanda Półtawska gut kennt – „natürlich war es Liebe.“

Sehr merkwürdig, daß der Priester-(Rabbi ?) Wojtyla jede frei Minute und
jede Ferien mit ihr in die Berge fährt und dort mit ihr zeltet, und der
Ehemann und sein Bischof nichts dagegen haben. Es scheint so, als habe er
das Leben eines (wie verheirateten) Rabbis in der Sutane eines Priesters
gelebt.

Wie auch immer – ob wie und was da gelaufen ist, das werden sicherlich die
Historiker noch ganz genau herausfinden.

Nach seinem Tod hat Wanda Półtawska ein Buch über ihr „Verhältnis“ mit
dem Papst Wojtyla geschrieben. In einem 600 Seiten dicken Buch hat sie eine
kleine Auswahl der Briefe und Tagebuchaufzeichnungen veröffentlicht.

Angeblich hat sie ihn am Totenbett gefragt: „Soll ich alles vernichten?“ –
worauf Wojtyla geantwortet haben soll: „Das wäre schade“.

Und somit reagierte sie auf heftige Kritik: „Warum sollte ich nicht
schreiben dürfen?“ „Der Papst war es, der wollte, daß ich Zeugnis ablege.
Er wollte das!“

Als Papst Johannes Paul II. am 2. April 2005 starb, gehörte Wanda
Półtawska zu den wenigen engen Vertrauten an seinem Sterbebett.

Ein anderer enger Vertrauter von Karol Józef Wojtyla alias Johannes Paul
II. war der Pariser Kardinal Jean-Marie Lustiger, alias Aaron Lustiger, auch
ein Moses-Jude wie Karol Wojtyla.

Als ich im schlimmsten Gefängnis Europas in Fleury Merogis / Frankreich
einsaß, verurteilt vom ranghöchsten Rabbiner Frankreichs, Francois Bessy,
starb am 02.04.2005 der Papst. Am 08.04.2005 fand die
Beisetzungsfeierlichkeit auf dem Petersplatz in Rom statt.

Übrigens soll Wojtyla nicht einfach in einer Krypta beigesetzt worden sein,
sondern in der Krypta (in eingeflogener Erde aus Israel) – also
standesgemäß jüdisch beerdigt worden sein.

Als sein Leichnam in die Krypta getragen wurde, sagte der Regierungssprecher
im staatlichen französischen Fernsehen plötzlich unvermittelt: „Eigentlich
war der Papst ja gar keine Pole, sondern Jude. Seine beiden Eltern waren
ungarische Juden. Aber das war ja gut so. Dadurch war das Verhältnis zu
Israel so herzlich.“

Man muß sich das Kasperle-Theater einmal vorstellen: Der jüdische
Rabbiner(?)-Papst spielt an der Klagemauer in Israel den katholischen Papst,
und war wahrscheinlich noch stolz darauf, wie glaubwürdig er das gespielt
hat.

Inzwischen kann man das auch im Internet nachlesen. Der jüdische Historiker
Yaakov Wise aus Manchester kam kurz nach dem Tod des Papstes im April 2005
zu der Erkenntnis, daß der verstorbene Papst mütterlicherseits ein Jude
war.

(kreuz.net) Wise ist ein Gelehrter, der sich mit der orthodoxen jüdischen
Geschichte und Philosophie befaßt. Er stellte Untersuchungen am
mütterlichen Stammbaum des verstorbenen Papstes an. Das berichtete die
britische Wochenzeitung ‘Manchester Metronews’ nach dem Tod Johannes Paul
II.

Wußte Johannes Paul II. von seinem jüdischen Blut? Der jüdische Historiker
Yaakov Wise aus Manchester behauptet ja. Sonst könne man nicht erklären,
warum sich der junge Seminarist im Jahre 1940 vor den National- sozialisten
versteckte.

Ich habe mich schon damals am 08.05.2005 gefragt: „Was ist der Zweck, warum
wird das jetzt öffentlich gemacht, daß Wojtyla Jude war.

Es gibt eigentlich nur eine vernünftige Erklärung dafür:
Man wollte offenbar allen Menschen weltweit vermitteln, daß es doch ganz
normal ist, daß (alle?) Führungsposten von Juden besetzt gehören (Könige,
Kirchenfürsten, Regierungs- / Staatsbedienstete, Industriemanager, Richter,
Professoren, Chefredakteure oder Bankdirektoren …). Jeder soll es als
selbstverständlich empfinden, daß an einem Führungsposten nur ein Jude
stehen kann und darf. Und wenn unsere Kanzlerin den B`nai B`rith-Orden (nur
für Juden) verliehen bekommen hat – na und, dann ist das inzwischen doch
auch schon ganz „normal“.

Das Eigentliche des Wojtyla-Prinzips: Heute ist bereits nahezu jeder Oberste
eines Staates, auch seiner Einzelstaaten (Länder), obersten Gerichte,
Banken, obersten Behörden, Universitäten, Presse, Medien etc. ein Jude,
aber Krypto-Jude, d.h. heimlicher oder verdeckter Jude.

Wie sonst wäre es möglich, daß die Germanische Heilkunde seit 30 Jahren
mit allen Mitteln bekämpft, verhindert, totgeschwiegen und Hamer jeden
Prozess verliert und immer als Scharlatan in den Medien präsentiert wird.

Die Juden praktizieren jedoch weltweit die Germanische Heilkunde exklusiv
bei sich selbst, mit 99% Überlebensrate bei Krebs (ohne Chemo und
Morphium!) – und die Nichtjuden werden zu 98% qualvoll mit Chemo und
Morphium zu Tode gefoltert.

Natürlich wissen nur die Rabbiner wer Jude ist und selbstverständlich die
Juden untereinander. Speziell in den letzten 20 Jahren haben diese
Talmud-Juden Deutschland zugrunde gerichtet, ausgeraubt, und durch
Multikulti-Einwanderung völlig seiner Identität beraubt.

Aber wenn das ganze Betrugsspiel erst einmal an einer Ecke aufreißt und die
Menschen dieses Spiel durchschauen, bricht das ganze talmudische Betrugs-
und Lügengebäude wie ein Kartenhaus zusammen.

Seit damals denke ich über das „Wojtyla-Prinzip“ nach. Wojtyla-Prinzip
deshalb, weil es an diesem Beispiel besonders krass und gut verständlich
ist. Nicht, daß es das Wojtyla-Prinzip nicht schon viele Jahrhunderte,
vielleicht schon bald 2 Jahrtausende gibt (hatte Caesar eine jüdische
Mutter oder Großmutter? – siehe „Caesar Alexander Springer“). Sicher aber
beanspruchen die Juden Alexander den Makedonier für sich.

Alexander war der sog. biblische Davidos = David, denn dividus oder dividos
war der Beiname des Alexander, seit er in der Wüste vom Ammonspriester zum
Gott erklärt worden war. Einen Juden David hat es natürlich nie gegeben.
Aber die Juden warten auf die Wiederkunft des Reiches des Alexander Davidos
= Davidisches Reich.

Ich bin keineswegs der erste, der das Wojtyla-Prinzip erkannt hat. Ich gebe
ihm nur den Namen, denn ich möchte das Wojtyla-Prinzip anhand meines
eigenen Falles und dem der Germanischen Heilkunde – dem größten
Göttergeschenk der Menschheits- geschichte, das die Juden weltweit zum
schlimmsten Verbrechen der Menschheits- geschichte an den Nichtjuden
umfunktioniert haben – demonstrieren.

Dieses Prinzip möchte ich auf den Punkt bringen:
Stellt Euch einen Fuchs im Gänsestall vor (den sog. Wolf im Schafspelz),
der sich ein Gänsekleid besorgt und übergezogen hat. Er spielt nun die
Gans. Aber jede Nacht werden die Gänse um 2 weniger. Eine Gans reicht der
Fuchs seiner Füchsin heraus, die andere verzehrt er selbst. Das heißt: Er
spielt eine Gans (Papst), ist aber ein Rabbiner-Fuchs.

Genauso hat der Papst Wojtyla im Vatikan den katholischen Pontifex gespielt.
Denn als jüd. Rabbi (?), zusammen mit seiner jüd. Freundin / Füchsin
(Ärztin) und seinem ebenfalls jüd. Adlaten Ratzinger wußten allesamt ganz
genau, wie jüd. Patienten zu 99% ihren Krebs mit der Germanischen Heilkunde
überleben können.

Schier unvorstellbar!
Der größte Massenmord (Niemitz) durch die Stellvertreter Jahwes (= Joves)
auf Erden „in nomine patris et filii et spiritus sancti. Klar, daß ein Jude,
dem ja sein Talmudglaube naturgemäß viel höher steht als sein „Tarnglaube
“ keine Skrupel hat.

Und der soll nun in Kürze selig gesprochen werden.

Nun, ich habe mich als Theologe mal ein bißchen schlau gemacht. Das mit den
jüd. oder Tamud-Päpsten war in der Vergangenheit gar keine Seltenheit.
Paul VI, der Wojtyla zum Kardinal gemacht hat, soll nach gut unterrichteter
Quelle auch Jude gewesen sein, ebenso Johannes XXIII und Pius XI. Es gibt in
der Kirchengeschichte einige Päpste, von denen man offiziell weiß, daß sie
Juden waren. Waren der Rest dann Krypto (= heimliche) Talmud-Juden?

Und logisch weitergedacht:
So, wie man sicher keinen Nichtjuden als Chef der jüd. Rotschildbank dulden
würde, so würde man doch auch bestimmt keinen Nichtjuden als Chef der
katholischen Kirche dulden. Man weiß auch, daß sich seit der Entstehung des
Christentums (150 nach Zw?) jüd. kath. Kirche und Synhedrinum der Synagogen
niemals gegenseitig etwas angetan haben. Vielleicht ist das Wojtyla-Prinzip
von Anfang an durchgängig gewesen, so daß es nie einen nicht-jüdischen
Papst gegeben hat?

Deshalb habe ich es das „Wojtyla-Prinzip“ genannt.
In Zukunft soll bei dem Begriff jeder sofort wissen, was gemeint ist,
nämlich: „Der Wolf im Schafspelz“. So können die Menschen in Zukunft
dieses Prinzip leichter durchschauen: Ach, unser Oberbürgermeister, der
Ministerpräsident, der Bankdirektor und der Chefarzt auch – Schaut mal,
überall das Wojtyla-Prinzip. Und alle machen das Gleiche: Sie vernichten,
berauben, dezimieren uns, aber nach außen tun sie so, als seien sie „ein
Mensch wie du und ich“.

Jetzt versteht man vielleicht auch, warum es keine Germanische Heilkunde
ohne einen Rechtsstaat geben kann, denn beides hängt untrennbar miteinander
zusammen.

Dr. Ryke Geerd Hamer

Britischer Premier Cameron erklärt Multikulti für gescheitert (via Der Honigmann sagt…) Mittwoch, Feb 9 2011 


 Britischer Premier Cameron erklärt Multikulti für gescheitert Der britische Premierminister David Cameron (Conservative Party) hat scharfe Kritik an der „Doktrin des Multikulturalismus“ geübt. Anläßlich der Münchner Sicherheitskonferenz sprach er sich während einer Diskussion mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für eine Stärkung der nationalen Identität aus. Cameron kritisierte die „Hand der Toleranz“, die es Muslimen ermöglicht habe, Parallelgesellschaften zu bilden. Nur die Stärkung der kollektiven Id … Read More

via Der Honigmann sagt…

Rede von Bundesminister Mag. Norbert Darabos anlässlich des Festaktes „50 Jahre Österreichische Offiziersgesellschaft“ am 9. Juni 2010 im Parlament „Die Zukunft des Bundesheeres und der Miliz“ Mittwoch, Feb 9 2011 


Rede von Bundesminister Mag. Norbert Darabos
anlässlich des Festaktes „50 Jahre Österreichische Offiziersgesellschaft“
am 9. Juni 2010 im Parlament
„Die Zukunft des Bundesheeres und der Miliz“
http://www.bmlv.gv.at/archiv/a2010/pdf/rede_hbm_oeog.pdf  (Bitte weiterleiten!)
 
„Ich habe bereits vor einem Jahr unmissverständlich festgehalten: Die allgemeine Wehrpflicht ist Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Bürger für die Sicherheit unseres Landes. Und gerade auch angesichts der Debatte in unserem Nachbarland Deutschland möchte ich eines ganz klar betonen: Es wird mit mir als Verteidigungsminister keine Abschaffung der Wehrpflicht geben. An der Wehrpflicht darf nicht gerüttelt werden! … Es ist für Österreich und für das Bundesheer wichtig, dass die jungen Menschen einrücken und ihren Teil zur gesamtstaatlichen Sicherheit beitragen. Die Zusammensetzung aus Kadersoldaten, Grundwehrdienern und Miliz sorgt für die notwendige gesellschaftliche Verankerung und damit auch für demokratische Kontrolle. Die Wehrpflicht ist vor diesem Hintergrund auch als ein fester Bestandteil unserer Demokratie zu sehen. Unsere Kadersoldaten sind nicht Teil eines Staates im Staat – sie sind Teil der Gesellschaft. … Die Miliz ist – wie eingangs bereits erwähnt – ein integraler Bestandteil des Österreichischen Bundesheeres. Ohne Soldatinnen und Soldaten aus dem Miliz- und Reservestand wird das Bundesheer auch in Zukunft seine umfassenden Aufgaben für unsere gemeinsame Sicherheit nicht bewältigen können. … Es soll aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass ich es war, der die Milizübungen wieder eingeführt hat, die unter meinem Vorgänger ausgesetzt wurden. … Klar ist jedenfalls und dazu bekenne ich mich: für die Erfüllung seiner Aufgaben im In- und Ausland braucht das Bundesheer motiviertes und einsatzfähiges Milizpersonal! Solange ich in der Funktion des Verteidigungsministers bin, wird es keine Berufsarmee in Österreich geben. Darauf haben all jene mein Wort, die auf das derzeitige System vertrauen, aber auch jene, die es lieber heute als morgen abschaffen wollen!“
 
 
Kommentar: Die Rede von Minister Darabos im Juni 2010 mag empören oder fassungslos machen. Wichtig ist es jedoch zu sehen, dass die Abschaffung der Wehrpflicht auch die endgültige Abschaffung der Neutralität bedeuten würde – und in weiterer Folge den NATO-Beitritt Österreichs. Die NATO führt(e) völkerrechtswidrige Kriege (Kosovo, Afghanistan, Irak, …) zum Teil mit Beistandspflicht. Doch „die Neutralität ist nicht nur ein Sicherheitsinstrument, sondern auch eine Friedensbotschaft. Ein neutraler Staat will vor allem eins: Krieg verhindern“. Das sagt die offizielle Schweiz. http://www.eda.admin.ch/eda/de/home/doc/publi/dialog/neutr.html . Doch die Neutralität ist nicht nur eng mit dem Frieden verbunden, sondern auch mit dem Staat Österreich. Am 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag, feiern wir nämlich nicht den Abzug des letzten alliierten Soldaten aus dem Land oder die Unterzeichnung des Staatsvertrages. Wir feiern das Inkrafttreten des Österreichischen Neutralitätsgesetzes. Für Österreich bedeutet somit die Neutralität dasselbe wie für Frankreich die Französische Revolution oder die USA die Unabhängigkeit von England. Schaffen wir die Neutralität ab, wäre das vergleichbar, als würden sich die USA wieder zur Kolonie Englands erklären.
 
Ein Berufsheer ist leichter für offensive Kriegseinsätze im (entfernten) Ausland als auch gegen die eigene Bevölkerung in Österreich einsetzbar. „Stehende Heere (= Berufsheere, Anm.) … bedrohen andere Staaten unaufhörlich mit Krieg, durch die Bereitschaft, immer dazu gerüstet zu erscheinen“, sagte Immanuel Kant schon vor mehr als 200 Jahren http://www.textlog.de/3665.html.
 
Außerdem wird heutzutage kein junger Mann zum Dienst mit der Waffe gezwungen. Jeder kann auch Zivildienst leisten. Die allgemeine Wehrpflicht ist in der Österreichischen Bundesverfassung, dem wichtigsten Gesetz des Landes, fest verankert. Jeder, der sie verteidigt, verteidigt eine Säule des österreichischen Staates:
 
Österreichische Bundesverfassung, Artikel 9a:
(1) Österreich bekennt sich zur umfassenden Landesverteidigung. Ihre Aufgabe ist es, die Unabhängigkeit nach außen sowie die Unverletzlichkeit und Einheit des Bundesgebietes zu bewahren, insbesondere zur Aufrechterhaltung und Verteidigung der immerwährenden Neutralität.
(2) Zur umfassenden Landesverteidigung gehören die militärische, die geistige, die zivile und die wirtschaftliche Landesverteidigung.
(3) Jeder männliche Staatsbürger ist wehrpflichtig. Staatsbürgerinnen können freiwillig Dienst im Bundesheer als Soldatinnen leisten und haben das Recht, diesen Dienst zu beenden.
(4) Wer die Erfüllung der Wehrpflicht aus Gewissensgründen verweigert und hievon befreit wird, hat die Pflicht, einen Ersatzdienst (Zivildienst) zu leisten.
 
Neutralitätsgesetz vom 26. Oktober 1955:
Artikel I.
(1) Zum Zwecke der dauernden Behauptung seiner Unabhängigkeit nach außen und zum Zwecke der Unverletzlichkeit seines Gebietes erklärt Österreich aus freien Stücken seine immerwährende Neutralität. Österreich wird diese mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln aufrechterhalten und verteidigen. Österreich wird zur Sicherung dieser Zwecke in aller Zukunft keinen militärischen Bündnissen beitreten und die Errichtung militärischer Stützpunkte fremder Staaten auf seinem Gebiet nicht zulassen.
Artikel II.
Mit der Vollziehung dieses Bundesverfassungsgesetzes ist die Österreichische Bundesregierung betraut.
 
„Dauernd“, „immerwährend“ und „in alle Zukunft“ heißt eben „dauernd“, „immerwährend“ und „in alle Zukunft“. Sollte es zu einer Volksabstimmung über die Abschaffung der Wehrpflicht kommen, so wäre es gleichzeitig eine Abstimmung über die Abschaffung der Neutralität (und eine über die Abschaffung Österreichs?)! Es ist m.M.n. sinnlos, den Rücktritt eines Ministers zu fordern. Es wird nichts Besseres nachkommen. Ich glaube, es wäre besser, den Spieß umzudrehen und unaufhörlich die Einführung der direkten Demokratie nach dem Vorbild der Schweiz zu verlangen und für den Austritt Österreichs aus der EU zu unterschreiben (siehe angehängtes Formular). Damit Österreich sich wieder ganz dem Frieden widmet, statt dem Krieg.
K.F.
 
 

Bilderberg nun offiziell. The Economist: “um eine multinationale Organisation (die Welt) zu Steuern”. “Muss man die besten Leute anheuern “. “Die Globokraten nahmen ein Nickerchen während ihre Banken ihr Geld en gros raubten (via Der Honigmann sagt…) Mittwoch, Feb 9 2011 


Bilderberg nun offiziell. The Economist: “um eine multinationale Organisation (die Welt) zu Steuern”. “Muss man die besten Leute anheuern “. “Die Globokraten nahmen ein Nickerchen während ihre Banken ihr Geld en gros raubten Etwas Beispielloses ist passiert: Der Bilderberg-Klub ist an die Öffentlichkeit  getreten, nachdem der Vorsitzende, Herr Étienne Davignon, sich  von “The Economist”, deren Herausgeber selbst ein regelmäßiger Bilderbergteilnehmer ist, hat interviewen lassen – und die Zeitung bringt einen Leitartikel über den Klub. Danach kann die Rede von Verschwörungstheorie im Zusammenhang mit den Bilderbergern, der Trilateralen Kommission und dem Council on For … Read More

via Der Honigmann sagt…