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Dienstag, Aug 14 2012 


Der Überwachungsbürger

„No-Name-Crew“ wird abgewickelt

Erst durch Journalisten erfuhr das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik vom Einbruch auf Server des Zollfahndungsdiensts, erklärt die Bundesregierung jetzt kleinlaut

Am 7. Juli 2011 ging beim Hamburger Abendblatt ein Schreiben einer „No-Name-Crew“ ein, das ein Leaking brisanter Dateien eines „Paip-Tracking-Servers“ (PATRAS) ankündigte.

Mittels zweier dieser PATRAS-Server stellt der Zollfahndungsdienst die Standorte seiner „Zielverfolgungseinheiten“ fest und stellt sie mittels Software grafisch dar. Die „No-Name-Crew“, die zuvor bereits NPD-Server gehackt hatte, veröffentlichte kurz darauf Softwarepakete, Gebrauchsanweisungen und Einsatzdaten des sogenannten „Zielverfolgungssystems“. Zugänglich waren anonyme GPS-Tracking-Daten, Anwahlnummern eingesetzter Peilsender, Verzeichnisnamen sowie sachbearbeitende Dienststellen. Die Verbreitung der Daten wurde mit dem aus dem Lot geratenen „Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit“ begründet:

„Vorratsdatenspeicherung. Telekommunikationsüberwachung. Online-Durchsuchungen. Erweiterte Rasterfahndung. Großer Lauschangriff. Speicherung aller Fingerabdrücke. Biometrische Passdaten. Nutzung der Mautdaten. Die automatische Erfassung von Autokennzeichen. Fluggastdatenspeicherung, Briefkontrollen, Geruchskontrollen, Verwanzung von Wohnungen, Zensus2011 – so schränkt der Staat die Freiheits- und…

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