Sonntag, Jan 13 2013 


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Paul Joseph Watson

Trotz der Vorschläge für restriktivere Waffengesetze, die auf eine Entwaffnung der amerikanischen Bevölkerung hinauslaufen, unterzeichnete Präsident Obama jetzt ein Gesetz, das ihm lebenslang bewaffneten Personenschutz zubilligt. »Dieses Gesetz, das vom republikanischen Abgeordneten Trey Gowdy aus dem Bundesstaat South Carolina eingebracht wurde, hebt ein Mitte der 1990er Jahre verabschiedetes Gesetz auf, das den Personenschutz für frühere Präsidenten auf zehn Jahre begrenzte. Obamas Amtsvorgänger George W. Bush wäre der erste frühere Oberkommandierende der Streitkräfte, der in den Genuss dieses Gesetzes käme.

Das neue Gesetz, das den amerikanischen Steuerzahler Millionen von Dollar kosten wird, setzt sozusagen ein Gesetz aus dem Jahre 1965 wieder in Kraft, das lebenslangen Personenschutz für die Präsidenten und ihre Kinder – bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres – gewährte.

Die Ironie, dass Obama einerseits bestrebt ist, sich für den Rest seines Lebens mit bewaffneten Leibwächtern zu umgeben, während er andererseits beabsichtigt, die amerikanische Bevölkerung über striktere…

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Die USA ist nicht das großartigste Land der Welt Sonntag, Jan 13 2013 


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Viren und Bakterien sind die Teufel in einer Zeit, wo die eindimensionale Pharma-Medizin ihre Sichtweise durchgesetzt hat. War es früher die katholische Kirche, die uns Angst vor der Hölle machte und als „Medizin“ gegen diese Angst Ablassbriefe verkaufte, so arbeiten die Pharma-Strategen genau nach dem gleichen Schema: Ein Virus wie das Schweinegrippe-H1N1 wird erfunden, als total gefääährlich dargestellt und dann eine Impfung als Erlösung vor diesem nicht-existenten Virus propagiert.

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