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Selbst wenn wir heute aufhören würden, Plastik ins Meer zu werfen, würden die Müllstrudel noch Hunderte Jahre weiter wachsen.

Das ist ein Forschungsergebnis eines australischen Exzellenz-Clusters, über das der „Asian Scientist“ berichtet. Die Wissenschaftler untersuchten, wie sich die Plastikstrudel in den Ozeanen bilden. Bisher sind fünf Stellen in subtropischen Gewässern bekannt, die Forscher glauben aber, dass in etwa 50 Jahren auch ein Müllstrudel in der Barentssee entstehen könnte. Bei ihren Untersuchungen waren die Wissenschaftler auch von der Zusammensetzung der Plastikstrudel überrascht – sie stellten fest, dass sich der Müll über die Ozeane hinweg austauscht.

Es sei also egal, wo der Plastikabfall ins Meer gelangt – deswegen sei auch kein Land allein für die Strudel verantwortlich. Vielmehr müsse man eine internationale Lösung für das Problem finden, fordern die Forscher.

Fazit: Wie wäre es, wir warten nicht auf das Geschwätz und eine „internationale“ Lösung, sondern jeder für sich fängt an, so…

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