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An der spanischen Südküste ist ein zehn Meter langer Pottwal angeschwemmt worden. Jetzt steht fest: Die Todesursache ist Umweltverschmutzung – das Tier hatte sich an Plastikmüll überfressen.

Pottwale sind eine Seltenheit im Mittelmeer, der Bestand wird auf lediglich tausend Exemplare geschätzt. Eines dieser Tiere ist auf grausame Art verendet: In der Leiche eines Pottwals, der an der südspanischen Küste in Andalusien angeschwemmt wurde, haben Wissenschaftler 17 Kilogramm Plastikmüll entdeckt. Die Forscher hatten den 4,5 Tonnen schweren Leichnam im März vergangenen Jahres entdeckt. Jetzt erklärte ein Meeresbiologe der staatlichen Forschungswarte Donana: „Der Darm des Wals war von dem Abfall völlig verstopft und ist förmlich explodiert“. Für die Verschmutzung des Mittelmeers mit Plastikmüll machen die Experten vor allem die Betreiber von Gewächshäusern verantwortlich.

Laut einem Bericht des „Guardian“ blüht dieser Industriezweig vor allem in der Gegend um die andalusische Hafenstadt Almería. In den Gewächshäusern werden verschiedene Gemüsesorten und Pflanzen…

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Russischer BLITS-Satellit kollidiert mit Weltraummüll (Animation) Sonntag, Mrz 10 2013 


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Der kleine russische Laser-Reflektor-Satellit BLITS (Ball Lens In The Space) ist mit Überresten eines zerstörten chinesischen Raumapparats kollidiert.

Das ist der zweite Fall eines Zusammenstoßes von Raumfahrzeugen in der Geschichte der Raumfahrt, teilte US-Experte Thomas Kelso in seinem Blog mit. 2009 waren der aus-rangierte russische Kommunikationssatellit Kosmos-221 mit dem intakten Satelliten Iridium-33 kollidiert.

Experten des internationalen Laser-Distanzmessungsdienstes (ILRS) hätten bereits im Januar eine abrupte Veränderung des Spin-Zustandes des 2009 gestarteten russischen Nanosatelliten festgestellt: Seine Umdrehungszeit um die eigene Achse habe sich am 22. Januar von 5,6 auf 2,1 Sekunden verringert. Kelso zufolge dürfte die Masse des in den Satelliten gerasten Teilchens des chinesischen Raumapparats Fengyun-1S nur 0,08 Gramm betragen.

Die Fengyun war 2007 bei einer Erprobung eines chinesischen Satellitenkillers zerstört worden. Es ist noch unklar, ob der BLITS-Nanosatellit weiter als Laser-Ziel taugt. Der „verwundete“ Apparat werde von ILRS-Fachleuten weiter beobachtet, hieß es.

Quellen: universetoday.com/Ria Novosti vom 09.03.2013

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