Codex Alimentarius – Teil I Freitag, Mai 24 2013 


Pentagon: Weitere 20 Jahre Antiterrorkrieg Freitag, Mai 24 2013 


krisenfrei

Das US-Verteidigungsministerium sieht sich berechtigt, den „Krieg gegen den Terror“ überall auf der Welt fortzusetzen. Einige US-Senatoren kritisieren dies. Sie sagen, das Ministerium benötige dafür eine Kriegerklärung durch den US-Kongress. Einige Senatoren kritisierten die weit reichende Auslegung dieses Gesetzes durch das Pentagon scharf. Sie sagten, es widerspreche der Machtbefugnis des US-Kongress‘, Kriege zu erklären. Senator Angus King sagte, die Aussagen der Pentagon-Beamten seien höchst beunruhigend: „Sie haben hier heute im Wesentlichen die Verfassung neu geschrieben.“ 

 

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Bürokratie – EU gibt klein bei: Olivenöl darf weiter im Glas serviert werden Freitag, Mai 24 2013 


Assad spricht, Russland handelt Freitag, Mai 24 2013 


Ha’avara-Abkommen: Die geheime zionistische Vereinbarung mit Hitler Freitag, Mai 24 2013 


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Glaubt man der offiziellen Geschichtsschreibung, so bestand die Politik Deutschlands gegenüber dem jüdischen Volk nach der Machtübernahme Adolf Hitlers 1933 darin, die systematische Auswanderung aller Juden aus dem Reichsgebiet zu beschleunigen, um jeglichen jüdischen Einfluß auf die deutsche Politik, Wirtschaft und Kultur auszuschalten.

Daß die in Deutschland geschaffene politische Situation zugleich eine einzigartige Möglichkeit bot, die deutschen Juden für die Sache des Zionismus zu gewinnen, wird freilich ignoriert (die meisten Juden waren kaum interessiert, nach Palästina zu kommen; alle Bemühungen, sie zu überzeugen, schlugen fehl). Die Verfolgung von Juden in Deutschland eröffnete für die Zionisten noch nie dagewesene Möglichkeiten vor allem für eine verstärkte Einwanderung nach Palästina (Tom Segev, Die Siebte Million – Der Holocaust und Israels Politik der Erinnerung; Hamburg 1995, S. 29).

Der damalige Vorsitzende des Exekutivkomitees der Jewish Agency (zukünftige Premierminister Israels) David Ben‑Gurion hoffte, der Sieg der Nazis werde den Zionismus zur „fruchtbaren Kraft“ werden lassen…

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Fukushima: Personal am zerstörten Atomkraftwerk wird knapp Freitag, Mai 24 2013 


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Im havarierten japanischen Atomkraftwerk bei Fukushima möchte kaum noch jemand arbeiten, obwohl die Arbeit an den Ruinen noch mindestens 40 Jahre dauern soll.

Wie die Nachrichtenagentur AP schreibt, hat die Betreiberfirma deshalb Schwierigkeiten, Arbeiter zu finden, die die Ruine fachgerecht stilllegen. Umso mehr, weil es rund um das Kraftwerk reichlich Jobs gibt, die besser bezahlt und weniger gefährlich sind. Im Moment werden im Kraftwerk etwa 3.000 Mitarbeiter benötigt. Aber viele von ihnen kündigen aus unterschiedlichsten Gründen – manche haben bereits ihre lebenslange oder jährliche Strahlendosis erreicht. Und für die freiwerdenden Stellen gibt es kaum Bewerber.

Experten gehen davon aus, dass die Arbeit an den Reaktorruinen noch mindestens 40 Jahre dauert – erst dann würden sie keine Gefahr mehr darstellen.

Quellen: PRAVDA-TV/AP/wissen.dradio.de vom 23.05.2013

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Pannen im AKW Fukushima: 120…

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Woolwich: Das Schlachten geht weiter Freitag, Mai 24 2013 


ADHS ist keine Störung 29.01.2013 ZDF – Prof. Gerald Hüther Universität Göttingen Freitag, Mai 24 2013 


Gewalt – Stratfor: Unruhen in Schweden werden auf Europa übergreifen Freitag, Mai 24 2013 


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