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In fast allen Ländern der Welt bekommen Kinder ein Mittagessen in der Schule, zeigt ein Bericht des Welternährungsprogramms. So weit, so gut. Doch selbst den reichen Staaten – darunter auch Deutschland – fehlt oft ein Konzept. Die Schüler essen deswegen oft viel zu ungesund.

Erst die gute Nachricht: In fast allen Ländern auf der Erde bekommt zumindest ein Teil der Kinder in der Schule etwas zu essen. Trotz steigenden Lebensmittelpreisen und Wirtschaftskrisen hätten mehr als 40 Staaten ihre Verpflegung von Schulkindern in den vergangenen Jahren massiv ausgeweitet, schreiben Experten des Welternährungs-programms (WFP) in einer Studie, die am Freitag veröffentlicht wurde.

Zwischen 47 und 75 Milliarden Dollar flössen jedes Jahr weltweit in Schulmahlzeiten. Das sei eine „beeindruckend“ hohe Summe, die ermögliche, dass mindestens 368 Millionen Kinder täglich in der Schule verpflegt würden.

Das WFP, eine Organisation der Vereinten Nationen, hat für die rund 120 Seiten lange Studie „State of School Feeding…

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