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gewalt-pyschopharmaka

Eine Studie des „Institute for Safe Medication Practices“, IMSP, veröffentlicht im Online-Journal „PloS One“ der „Public Library of Science“, listet 31 verschreibungspflichtige Medikamente auf, die bei den Personen, die sie konsumieren, zu gewalttätigem oder aggressivem Verhalten führen können. Prozac, Paxil, Amphetamine und Lariam stehen auf Platz 2, 3, 4 und 5.

10. Desvenlafaxin (Pristiq)

Pfizers neuestes Antidepressivum, das den Serotonin- und Noradrenalinstoffwechsel stimuliert. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 7,9 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

9. Venlafaxin (Efectin, Efexor, Effexor, Trevilor)

Ein Antidepressivum, das zur Behandlung von Depressionen und Angsterkrankungen zugelassen ist. Die Wahrscheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,3 Mal höher als bei anderen Medikamenten.

8. Fluvoxamin (Fevarin, Flox-Ex, Floxyfral, Luvox)

Ein sogenannter „selektiver“ Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). Die Wahr-scheinlichkeit, mit Gewalt in Verbindung gebracht zu werden, ist bei diesem Medikament 8,4 Mal…

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