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Die Beschäftigten in 91 deutschen Burger-King-Restaurants werden von ihrem Arbeitgeber massiv unter Druck gesetzt und zentraler Arbeitsnehmerrechte beraubt. Danach werden sämtliche Betriebsvereinbarungen „ab sofort“ gekündigt, Dienstpläne ohne Mitsprache des Betriebsrats erstellt, Umkleidezeiten nicht mehr als Arbeitszeit entgolten.

Die Beschäftigten in 91 deutschen Burger-King-Restaurants werden von ihrem Arbeitgeber, der Yi-Ko Holding GmbH aus Stade, massiv unter Druck gesetzt und zentraler Arbeitsnehmerrechte beraubt. Betroffen sind rund 3000 Mitarbeiter der Burger King GmbH, die Anfang des Monats von der Yi-Ko Holding GmbH übernommen wurde.

Hinter dem fernöstlich anmutenden Firmennamen verbergen sich der türkischstämmige Ergün Yildiz aus Stade sowie der Russe Alexander Kobolov, der in seiner Heimat ein Netz von Burger-King-Filialen mit Hilfe russischer Investoren aufgebaut hat.

Arbeitsvertragsentwürfe und interne Anweisungen an die Manager, die der Berliner Zeitung vorliegen, weisen zahlreiche Verstöße gegen geltendes recht sowie die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts auf. Danach werden sämtliche Betriebs-vereinbarungen „ab sofort“ gekündigt, Dienstpläne ohne Mitsprache des Betriebsrats erstellt…

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