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Es gibt einem Zeitungsbericht zufolge Hinweise darauf, dass die USA die Asteroiden-Gefahr instrumentalisieren wollen, um im All Waffen zu stationieren.

„Am 20. Januar 2009 hat US-Präsident Barack Obama auf die Bibel geschworen, auf ein Verbot von Weltraum-Waffen hinzuarbeiten. Bald wurde diese Haltung jedoch korrigiert“, schreibt die russische Wochenzeitung „WPK“, deren neue Printausgabe am Mittwoch erschien. Nun wolle die US-Regierung nicht Waffen im Allgemeinen, sondern gewisse militärische Aktivitäten im All verbieten.

Amerika wolle außerdem keine völkerrechtlichen Verpflichtungen auf diesem Gebiet übernehmen: „Washington sagt immer wieder Nein zu Moskaus Appellen, einen Vertrag zur Verhinderung der Waffen-Stationierung im All zu unterzeichnen.“ Es sei nun nicht auszuschließen, dass die US-Regierung die Asteroiden-Gefahr instrumentalisieren wolle, um Kernwaffen im Weltraum zu stationieren. Dies werde wiederum die Gefahr eines Atomkrieges schüren.

Als erste Schwalbe des neuen US-Waffenprogramms könnte sich der Raumgleiter X-37B erweisen, der schon zwei Missionen im All absolviert hat.

„Die Ziele dieser Missionen werden streng…

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