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Tscheljabinsk-meteorit1

Geschoss aus dem Kosmos: Im Gebiet Tscheljabinsk in Russland gehen die Arbeiten zum Bergen des Meteoriten weiter. Es wird angenommen, dass ein Teil des Himmelkörpers, der im Februar diesen Jahres über der Stadt Tscheljabinsk explodiert war, in einen See in der Nähe der Ortschaft Tschebarkul abgestürzt ist. Den Tauchern ist es bereits gelungen, mehrere Bruchstücke zu bergen. Das Gewicht des größten von ihnen beträgt rund fünf Kilo.

Fachleute sind sich dessen sicher, dass auf dem Seegrund noch einige Fragmente liegen.
Die spezielle Plattform, von der aus sich die Taucher in die Tiefe begeben, ist vom See-ufer von der Seite des Städtchens Tschebarkul kaum zu sehen. An die weiße Kuppel der Tauchstation kommen die Taucher mit Motorbooten mehrere Male am Tag gefahren.

Gearbeitet wird ohne arbeitsfreie Tage und ohne Pausen, erzählte dem Korrespondenten des Rundfunksenders STIMME RUSSLANDS Nikolai Mursin, der Generaldirektor des Unternehmens „Aleut“, das sich mit der Bergung des Meteoriten…

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