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Das EU-Forschungsprojekt INDECT liefert die geforderte Technik zur Überwachung
verdächtiger Bürger. Video- und Audiosignale werden genutzt, damit Gefahren
automatisch identifiziert werden können.

Dabei gelten auch Personen, die eine Ampel bei Rot überqueren, als sicherheitsgefährdend.

Ende September fanden die ersten Endnutzer-Tests des umstrittenen EU-Forschungsprojekts
INDECT statt. Die EU hat eine Überwachungs-Plattform entwickeln lassen, die Video- und
Audiodaten mittels Mustererkennung nach verdächtigen Personen oder Ereignissen untersucht.

Dadurch droht den Bürgern eine Zunahme der Überwachung, wie die auf der INDECT-Webseite
veröffentlichten Ergebnisse zeigen. Zu den vorgestellten Techniken zählen vor allem die
automatisierte Audio- und Videoüberwachung. So kann das System etwa Personen zählen oder
Waffen, herrenloses Gepäck und andere Objekte automatisch aufspüren.

Dabei gelten auch Personen, die eine Ampel bei Rot überqueren, als sicherheitsgefährdend.

Ende September fanden die ersten Endnutzer-Tests des umstrittenen EU-Forschungsprojekts
INDECT statt. Die EU hat eine Überwachungs-Plattform entwickeln lassen, die Video- und
Audiodaten mittels Mustererkennung nach verdächtigen Personen oder Ereignissen untersucht.

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