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Neben den öffentlich-rechtlichen Propaganda-Schleudern soll nun auch die „Regionalpresse“
von den Rundfunkgebühren subventioniert werden. Das sieht eine bisher wenig beachtete
Klausel im Koalitionsvertrag vor. Voraussetztung für die Gelder ist der Nutzen für das
„Gemeinwohl“. Es droht die Medien-Diktatur im Stil der UdSSR.

Eine bisher wenig beachtete Klausel im Koaltitionsvertrag sieht eine medienpolitische
Revolution vor, deren Ausmaße die Berichterstattung der Nation verändern werden.

Zeitungen, die angeblich für das „Gemeinwohl“ von Nutzen sind, sollen über die
Rundfunkgebühren quersubventioniert werden. Was allerdings unter „Gemeinwohl“ oder
im Neusprech „Public Value“ zu verstehen ist, das entscheiden natürlich die Politiker.

Wer also vom GEZ-Gebühren-Terror in Zukunft profitieren wird, ist jetzt schon klar:

Es sind mit Sicherheit nicht kritische Medien,
sondern jene, welche sich der Politik Untertan machen.

Das Verhandlungsergebnis der großen Koalition zur Medienpolitik wurde
bislang als wenig spektakulär aufgenommen doch es birgt immensen Sprengstoff.

Die Tragweite für die Berichterstattung einer solchen Subventionspolitik ist noch gar

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