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Die geheimen Kommandoaktionen der USA

Mit der Dokumentation „Schmutzige Kriege“ führt Autor Jeremy Scahill in eine völlig
unbekannte Welt von geheimen Kriegseinsätzen der USA in Afghanistan, Jemen, Somalia
und weiteren Gebieten. Teils Politthriller, teils Detektivfilm beginnt „Schmutzige Kriege“
als investigative Reportage über einen nächtlichen Angriff von US-Einheiten in Afghanistan,
bei dem viele Zivilisten starben, darunter zwei schwangere Frauen.

Schnell entwickelt sich eine weltweite Recherche in die bis dahin
unbekannte Parallelwelt der mächtigen und streng geheimen Spezialeinheit
der Amerikaner, das Joint Special Operations Command (JSOC).

Scahill findet immer mehr über JSOC heraus, deckt brutale Einsätze auf, die
sorgfältig vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden, ausgeführt von Soldaten,
über die es keinerlei Unterlagen gibt und die somit auch nie vom Kongress vernommen
werden können und offenbar keine Rechenschaft über ihr Handeln ablegen müssen.

Im Militärjargon arbeitet die JSOC nach dem Motto „finden, fixieren und erledigen“.
Die Teams arbeiten eine geheime Tötungsliste ab…

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