Der Heilige Stuhl als Agent der Synagoge Satans Mittwoch, Jan 1 2014 


Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Erinnern wir uns, als Papst Benedikt XVI. am Freitag den 19. August 2005 um 12 Uhr mittags als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ die jüdische Synagoge in Köln betrat. Normalerweise hätten sich alle Christen verraten

gefühlt haben müssen, denn es war ebenfalls Freitag, und es war 12 Uhr mittags, als Jesus Christus von den jüdischen Pharisäern in Golgatha ans Kreuz genagelt wurde. Der Erlöser dürfte sich in der Stunde des päpstlichen Synagogenbesuchs in tiefer Trauer erneut von dieser Kirche abgewandt haben, wurde durch Ratzingers Besuch des jüdischen Tempels doch die Satzung Gottes verraten und geschändet. Gemäß jüdischem Talmud wurde der Sohn Gottes „in der Hölle in kochende Exkremente versenkt“.

Und heute? Dem Nachfolger des „abgesetzten“ Benedikt XVI. wird aus Vatikan-Kreisen nachgesagt, dass er engste Verbindungen zu jüdischen Freimaurerlogen wie der B’nai B’rith unterhalte. Das würde bedeuten, er steht direkt mit dem Teufel in Verbindung. Von Bischof Williamson wissen wir, dass im…

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3. Weltkrieg 2020: Bereiten Sie sich rechtzeitig vor Mittwoch, Jan 1 2014 



Rezension: Eine Macht aus dem Unbekannten: Deutsche „UFOs“ – und ihr Einfluß im 21. Jahrhundert? Mittwoch, Jan 1 2014 


Der Antisemitismus-Award 2013 Mittwoch, Jan 1 2014 


Schuhmachers Unfall: Das Zombiekollektiv verzehrt sich nach einem Führer Mittwoch, Jan 1 2014 


Veganes Auge

In Frankreich ist ein Multimillionär beim Skifahren hingefallen und hat sich weh getan. So weit so schlecht. Diese Randnotiz hat sich allerdings zur Lawine entwickelt, deren hysterische Ausmaße kritische Denker staunend und furchtsam zurück lässt. Angesichts der medialen Sirenen ist es fast verwunderlich, dass Silvester nicht abgesagt wurde, ein Staatstrauertag ausgerufen und Spendenkonten eingerichtet wurden wie für die armen Kinder in Afrika. Man muss doch irgendwas tun können, wie furchtbar! Es geht ihm so schlecht, er kann noch nicht einmal ausgeflogen werden nach Deutschland oder in die Schweiz, sondern muss vorerst im Dritte-Welt-Land Frankreich ausharren und hoffen auf etwas Besserung, dann aber hurtig zu richtigen Ärzten!

Ist diese Gesellschaft so dermaßen jeglicher Substanz beraubt, so durch und durch verseifenopert, die Lebensdarsteller darin so dermaßen abgestürzt, hinein in die Banalität ihrer konsumistischen Pseudo- und Funktionsexistenz, dass sie sich an einem tragischen Helden aufrichten muss? Jemand der sein Geld mit Werbeeinnahmen „verdient“

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