Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Erinnern wir uns, als Papst Benedikt XVI. am Freitag den 19. August 2005 um 12 Uhr mittags als „Stellvertreter Gottes auf Erden“ die jüdische Synagoge in Köln betrat. Normalerweise hätten sich alle Christen verraten

gefühlt haben müssen, denn es war ebenfalls Freitag, und es war 12 Uhr mittags, als Jesus Christus von den jüdischen Pharisäern in Golgatha ans Kreuz genagelt wurde. Der Erlöser dürfte sich in der Stunde des päpstlichen Synagogenbesuchs in tiefer Trauer erneut von dieser Kirche abgewandt haben, wurde durch Ratzingers Besuch des jüdischen Tempels doch die Satzung Gottes verraten und geschändet. Gemäß jüdischem Talmud wurde der Sohn Gottes „in der Hölle in kochende Exkremente versenkt“.

Und heute? Dem Nachfolger des „abgesetzten“ Benedikt XVI. wird aus Vatikan-Kreisen nachgesagt, dass er engste Verbindungen zu jüdischen Freimaurerlogen wie der B’nai B’rith unterhalte. Das würde bedeuten, er steht direkt mit dem Teufel in Verbindung. Von Bischof Williamson wissen wir, dass im…

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