Warum die Umweltorganisation Greenpeace die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel bestreitet Dienstag, Feb 18 2014 


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Die Umweltorganisation Greenpeace bestreitet die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel. Dies ist von Bedeutung, weil viele Menschen dadurch glauben, dass an diesem gigantischen Umweltfrevel nichts dran sein könne; andernfalls würde Greenpeace etwas dagegen unternehmen.

Viele Menschen – auch die meisten Spender – wissen nicht, dass Greenpeace längst im Konzert der großen Geigen mitspielt. Es hat in diesem Konzert die Rolle der Umwelt-schützer zugewiesen bekommen. Dafür kassiert Greenpeace große Summen von Spenden.

Zum Beispiel vom Rockefeller Brothers Fund: So erhielt Greenpeace USA 150.000,00 Dollar “for its efforts to educate current and future policymakers about global warming”. So steht es wörtlich auf der Hompage des Rockefeller Brothers Fund geschrieben (vgl. http://www.rbf.org/grant/10866/greenpeace-fund-3).

Es verwundert daher nicht, dass die globale Erwärmung, die es übrigens überhaupt nicht in dem von Greenpeace propagierten Maße gibt, als Hauptthema auf der Greenpeace-Agenda steht.

Auf dem Blog von Greenpeace wird die Entgegennahme dieser und anderer Spenden wie…

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krisenfrei

von Henning Lindhoff (ef-magazin)

Morgen vertiefen Merkel und Holland die Details

In den vergangenen Monaten hat sich eigentümlich frei immer wieder kritisch zu Edward Snowden geäußert und nach seiner wahren Rolle im geopolitischen Spiel von Regierungen und Geheimdiensten gefragt. So nicht zuletzt auch im November des vergangenen Jahres, als erste Meldungen in den Kommunikationsnetzen kursierten, nach denen die Deutsche Telekom eine Allianz von Internetdienstleistern zur strategischen Begrenzung eines europäischen Internets schmieden soll.

Nun wartete die Bundeskanzlerin höchstpersönlich mit einem weiteren Steinchen für die digitale Mauer auf. In ihrem staatstragenden Podcast vom 15. Februar 2014 antwortete sie auf die Frage nach ihrer Haltung zu einem „deutsch-französischen beziehungsweise europäischen Datenschutz-Netzwerk“ bedeutungsschwanger: „Wir werden vor allen Dingen auch darüber sprechen, welche europäischen Anbieter wir haben, die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger bieten: Dass man nicht erst mit seinen E-Mails und anderem über den Atlantik muss, sondern auch innerhalb Europas Kommunikationsnetzwerke…

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