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Dieser Winter war einer der wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen Anfang des 20. Jahrhunderts. Grund ist ein Wetterphänomen in zwölf Kilometer Höhe. Es dürfte auch Auswirkungen auf den Sommer haben.

Der in der Nacht zu Samstag zu Ende gehende meteorologische Winter zählte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1901. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) schätzt, dass er in der Endbilanz auf dem vierten Platz landen wird, und zwar mit durchschnittlich drei Grad über dem langjährigen Mittelwert.

Spitzenreiter war mit 4,4 Grad und mit Abstand die Saison 2006/07, gefolgt von 1974/75, 1989/90 und – bisher – 1988/89. Zwar liegen die meisten der zehn mildesten Winter in den vergangenen 30 Jahren, doch außer 1974 begannen auch bereits 1915 und 1923 besonders warme „kalte Jahreszeiten“.

Wie es aussieht, dürfte nicht nur die Bilanz des meteorologischen Winters überdurch-schnittlich warm ausfallen, sondern auch die des zeitversetzten astronomischen, der am 21. Dezember begann…

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