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Auf der Krim bilden sich lange Schlangen vor den Regionalbanken. Angeheizt werden die Gerüchte über mögliche Bankschließungen durch die Deutsche Bank. Sie hält eine Enteignung der Sparer wie in Zypern für möglich, damit die Ukraine Kredite durch den IWF erhält. Die ukrainische Zentralbank zieht Kapitalkontrollen in Betracht.

Auf der Halbinsel Krim deuten lange Schlangen vor den Geldautomaten auf einen beginnenden Bankrun hin. Die Bewohner der Krim sorgen sich darum, dass die „Banken schließen“, wie Zero Hedge berichtet.

Angeheizt wurde die Panik der Sparer durch Aussagen der Deutschen Bank. Diese hält es für wahrscheinlich, dass ein mögliches Rettungspaket durch den IWF an „Bail-In“-Maßnahmen wie in Zypern gebunden ist. Demnach könnten Anteilseigner und Sparer an der Schuldenlast beteiligt werden.

„Angesichts der jüngsten Erfahrungen mit IWF-Programmen, ist es wohl natürlich zu fragen, ob es eine Form von privater Beteiligung bei einem möglichen Rettungspaket geben wird“, so die Deutsche Bank. „Private Beteiligung kann natürlich…

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