Nichtregierungsorganisationen als Regierungsmarionetten Sonntag, Mai 4 2014 


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Kürzlich berichtete eine deutsche Parteizeitung, daß Russen-Präsident Putin die vom Ausland bezahlten Nichtregierungsorganisationen in Rußland als Auslandsagenten behandelt. Ein entsprechendes Gesetz sei im Eilverfahren durch beide Kammern des russischen Parlaments gepeitscht worden.

Das hört sich zunächst unerhört an. Nichtregierungsorganisationen (NGO) sind doch ein Stachel im Fleische des staatlichen Leviathan. Jeder Angriff auf sie ist ein Angriff auf die heißgeliebte Zivilgesellschaft.

(Foto: Die von NGO`s initiierten „farbigen“ Revolutionen, wie z. B. in Nordafrika, Bosnien, Ukraine, etc.)

Der unkundige Leser denkt, daß Nichtregierungsorganisationen sich mühsam von Mitgliedsbeiträgen und milden Spenden nähren und den Ideen von selbstlosen Idealisten folgen. Das ist leider falsch. Der überwiegende Teil der NGO-Budgets stammt aus nationalen und supranationalen Staatstöpfen. Da gibt es die pauschale Förderung von NGO´s und die viel üppigere Projektförderung. Und die engagierten Idealisten ent-puppen sich häufig als taffe Fördergeldjäger, am Tropf hängende Überlebenskünstler und schamlose Schnorrer.

„Des Brot ich eß, das Lied ich…

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Tsunamis in der Nordsee: Der Untergang von Doggerland (Videos) Sonntag, Mai 4 2014 


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doggerland-tsunami1

Die ehemalige Nordsee-Insel Doggerland gilt als Garten Eden der Steinzeit. Warum verschwand sie? Eine Simulation dokumentiert eine Katastrophe: Tsunamis haben vor 8000 Jahren das Eiland überrollt.

Unsere steinzeitlichen Vorfahren hatten es gut in Doggerland, jener grünen Landschaft, die einst blühte, wo jetzt die Nordsee schwappt. Hunderte Funde von Steinwerkzeugen, Harpunen und menschlichen Knochen am Nordseegrund zeugen von Siedlungen, die Archäologen als „Garten Eden“ bezeichnen, als das „wahre Herz Europas“. Man gelangte seinerzeit zu Fuß vom heutigen Norddeutschland nach Großbritannien.

(Bild: Schottisches Hochland – Zehn Meter hohe Wellen überraschten die Küstenbewohner vor 8000 Jahren)

Doch das Paradies war verletzlich. Die nacheiszeitliche Gletscherschmelze setzte sich fort, stetig hob ihr Schmelzwasser die Meere, die Nordsee drang vor. Erst schluckte sie Sümpfe und Täler auf Doggerland. Bald waren die Siedlungen auf einer Insel isoliert. Und jetzt meinen Forscher beweisen zu können, wie Doggerland ganz verschwand.

Computersimulationen einer Gruppe um Jon Hill vom Imperial…

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