Ein Bericht aus Hamburg von Gerda Wittuhn Mittwoch, Mai 7 2014 


Guten Morgen aus Hamburg

Ich war gestern auf einer Wahlveranstaltung der Alternative für Deutschland mit weitern ca. 400 Hamburgern. Sprecher waren Prof.Jörn Kruse und Prof. Olaf Henkel. Ich hatte mit Gleichgesinnten einen Platz in der ersten Reihe zugeweisen bekommen. Die Veranstaltung fand in einem großen Kinosaal statt. Zwischen der Bühne und der ersten Reihe saß in einem Rollstuhl ein Schwarzafrikaner. Nachdem Prof. Kruse seinen Vortrag beendet hatte, begann der Vortrag von Prof. Henkel.
Nach den ersten Sätzen fing plötzlich der Schwarzafrikaner an zu toben und schrie_Nazi raus, Nazi raus
Plötzlich kam aus den hinteren Reihen der gleiche Ruf. Die ANTIFA hatte den im Rollstuhl sitzenden Schwarzafrikaner eingeschleußt und pöbelte lauthals auch immer wieder Nazi raus, Nazi raus.
Prof. Henkel musste seinen Vortrag unterbrechen, bis die Polizei eingriff und die Gruppe der ANTIFA als auch den Rollstuhlfahrer aus dem Saal brachte. Prof. Henkel ergriff dann wieder das Wort und sagte, wie menschenverachten d diese Vorführung sei. Ich stelle mir gerade vor was wohl passierte, wenn ich ein abfälliges Wort über den oder andere Bereicherer äußerte. Am nächsten Tag wäre die Staatsanwaltschaft schon auf der Matte und mir würde Ausländerfeindlichkeit und –Rassissmus vorgeworfen und ich würde verurteilt.
War nu n der Schwarzafrikaner wirklich geistig und körperlich behindert oder hat man einen der Lampedusaflüchtlinge in diesen Rollstuhl gesetzt? Und was hat man ihm dafür bezahlt? Er lebt, ob behindert oder nicht in Deutschland von unseren Steuergeldern. Ist er behindert bekommt er sogar noch einen guten Zuschlag.
Ich wäre dankbar, wenn dieser Bericht weiter verbreitet würde. Es kann nicht genug auf die Situation hingewiesen werden in die wir gebracht worden sind und weiter gebracht werden.

Grüße aus Hamburg Gerda Wittuhn

Nach Erdbebenrekord: Offizielle Starkbebenwarnung für Oklahoma – 6+ Beben im Pazifik und vor Chile – Magma-Anstieg im Nordwesten der USA (Videos) Mittwoch, Mai 7 2014 


PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Nachdem bereits sehr früh in diesem Jahr der Erdbebenrekord im US-Bundesstaat Oklahoma mit mehr als 110 Beben über M 3 in einem Jahr übertroffen wurde, hat das USGS nun das erste Mal in seiner Geschichte eine Erdbebenwarnung für einen Bundesstaat östlich der Rocky Mountains ausgesprochen.

(Foto: Erdbeben in Oklahoma der letzten 2 Wochen)

Solche Warnungen werden in der Regel nach schweren Erdbeben herausgegeben, wenn gefährliche Nachbeben drohen. Grund für das aktuell erhöhte Risiko seien zu immer weiter zunehmende Anzahl von kleinen bis moderaten Beben die den nördlichen und zentralen Teil von Oklahoma erschütterten. Zuletzt lagen die Epizentren dieser Beben auch in den Vororten von Oklahoma City.

Gewarnt wird, dass es jederzeit zu einem gefährlichen Erdbeben über Magnitude 5 kommen kann. Solche Beben haben das Potential schwere Schäden anzurichten, da Gebäude in Oklahoma meist nicht erdbebensicher konstruiert sind. Aus anderen Orten der Welt sei bekannt, dass zunehmende Aktivität an kleinen…

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Demnächst in Ihrem Schmierentheater: Neue False-Flag-Aktion gegen Russland? Mittwoch, Mai 7 2014 


Russlands außenpolitische Erfolge verärgern die USA Mittwoch, Mai 7 2014 


Dillon M134 unleashes an unbelievable 50 rounds a second, 3000 rounds a minute. Mittwoch, Mai 7 2014 


Next Future Terrifying Technology Will Blow Your Mind Mittwoch, Mai 7 2014 


“Gesetzesbrecher beraten Brüssel” Mittwoch, Mai 7 2014 


9. AZK Raumenergien und die sog. Erdstrahlen – Ing. Wilhelm Mohorn Mittwoch, Mai 7 2014 


Lebenshaltung in Deutschland teurer als im weltweiten Schnitt Mittwoch, Mai 7 2014 


Die kosmische Urkraft

Einkaufen in Deutschland (hier in Essen): Konsumenten müssen mehr auf den tisch legen als in anderen Ländern. (Foto: dpa)

Die Preise in Deutschland liegen um 35,7 Prozent über dem Durchschnitt von 179 Ländern, die die Weltbank untersucht hat. Auch verglichen mit anderen europäischen Staaten ist das Leben in Deutschland teurer.

In Deutschland lebt es sich vergleichsweise teuer. Das Preisniveau liegt um 35,7 Prozent über dem Durchschnitt von 179 untersuchten Ländern, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. “Nur wenige außereuropäische Länder waren teurer”, erklärten die Statistiker. Dazu gehört Australien, wo die Lebenshaltungskosten 38,4 Prozent höher sind als in Deutschland. Auch in Japan (+27,9) und Kanada (+14,1) müssen die Verbraucher deutlich mehr hinblättern. Verglichen mit Europa liegt das deutsche Preisniveau dagegen nur leicht über dem Schnitt.

Anders fällt der Vergleich mit den boomenden Schwellenländern aus. In Indien zahlen die Verbraucher 71,8 Prozent weniger, in China und Russland jeweils 49,7 Prozent sowie…

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Neo´s Ausweis zeigt den 11.9.2001 als Ablaufdatum Mittwoch, Mai 7 2014 


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