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Der russische Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) setzt gemäß einem den Antrag von Präsident Wladimir Putin seine Genehmigung für den Armeeeinsatz in der Ukraine außer Kraft, schreibt die Zeitung „RBC Daily“ am Mittwoch.

Wie der Chef des Kreml-Stabs Sergej Iwanow sagte, erwartet nun Moskau von Kiew, dass dieses die Kampfhandlungen in der Ostukraine einstellt.

Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko begrüßte Putins Aufruf an den Föderationsrat als „ersten praktischen Schritt“ zur Konfliktregelung. Auch die Botschafter der USA und Großbritanniens in Kiew, Geoffrey Pyatt und Simon Smith, lobten Moskaus jüngste Schritte. Letzterer ergänzte allerdings, dass Russland die Separatisten in der Ostukraine dazu drängen sollte, die Waffen niederzulegen.

Der Kreml will das jedoch nicht tun. Während seines Besuchs in Wien sagte Putin am Dienstag: „Man sollte keine Entwaffnung der Ostukraine verlangen, zumal die radikalen Kräfte wie der ‚Rechte Sektor‘ auch noch nicht entwaffnet worden sind.“

Die ukrainischen Volkswehr-Milizen äußerten sich unterschiedlich zum gestrigen Vorstoß Putins. „Für…

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