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„Schnöggersburg“ soll eine künstliche Übungsstadt der Bundeswehr heißen.
Etwa 100 Millionen Euro lässt sich der Bund dieses Großprojekt kosten.
Möglicherweise bereitet sich die Bundeswehr damit auf Unruhen auch in Deutschland vor.
Offiziell soll der Ausbildung der Truppen für den Einsatz in Krisengebieten dienen.

Ein gigantisches Projekt entsteht derzeit in der Colbitz-Letzlinger-Heide in Sachsen-Anhalt.
Für die Bundeswehr soll eine neue Übungsstadt gebaut werden, und zwar mit allem was dazu gehört.
Dort gibt es zwar schon Übungssiedlungen mit den Namen „Stullenstadt“ und „Hottendorf“, die Soldaten
sollen aber in Zukunft in „Schnöggersburg“ lernen, wie man sich in einer voll ausgestatteten Stadt verhält.

N24 berichtet über die Entwicklung des Projektes:

„Auf einer Fläche von rund sechs Quadratkilometern sollen insgesamt 520 Gebäude samt Straßen und Kanalisation entstehen.
Es wird eine Altstadt, eine Neustadt und eine Industriestadt mit Bahnhof, Krankenhaus, Hochhäusern und Fabriken geben.
Geplant sind außerdem ein Stück U-Bahn, ein Autobahnteilstück und eine Flughafen-Landebahn.
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