Die Propagandaschau

Der SPIEGEL lässt auch die letzte Tünche journalistischer Unabhängigkeit, Seriösität und Objektivität fallen und geht in offene Kriegshetze über. In der Machart und auf dem Niveau des nationalsozialistischen Stürmers, wird – umrahmt von Bildern der Opfer des Fluges MH17 – gefordert:

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spiegel11_2014 spiegel51_2013

Es ist bekanntlich nicht die erste kriegvorbereitende Hetzausgabe des Hamburger Magazins, aber der Missbrauch von Opferbildern, verbunden mit einem kriegstreiberischen Aufruf, stellt eine neue Eskalationsstufe und einen neuen Tiefpunkt journalistischer Rechtschaffenheit dar, wie man ihn allenfalls von Springers BILD oder Streichers STÜRMER kennt.

BidHwgHCAAAxgfZDiese reiht sich in eine ganze Kampagne gleichgeschalteter westlicher Medien. Perfide, vollkommen unseriös und einzig und allein der Emotionalisierung dienen dabei die Bilder der Opfer. Es gibt weder harte Beweise, noch stichhaltige Indizien, die Russlands Schuld an der Tragödie von MH17 begründen könnten. Vielmehr ist klar, dass der Westen und die von ihm installierte Junta in Kiew, harte Beweise unterdrücken und erwiesenermaßen Lügen verbreiten.

PutinhetzeSo…

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