11 Passagierjets verschwunden – USA warnt vor neuen 11.September Mittwoch, Sep 3 2014 


volksbetrug.net

Tripoli airport damageNach der Einnahme des Flughafens durch radikale Islamisten seien elf Passagierjets der
Fluggesellschaften Libyan Airlines und Afriqiyah Airways verschwunden, berichtete der
„Washington Free Beacon“ nun unter Berufung auf Regierungsquellen in Washington.

Befürchtet werde demnach, dass die Flugzeuge von der Fajr Libya, die auch Verbindungen
zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) haben soll, oder ihr nahestehenden
Extremisten rund um den 11. September für Terroranschläge eingesetzt werden könnten.

„Wir haben am 11. September 2001 gesehen, was entführte Flugzeuge anrichten
können“, zitierte das Magazin einen namentlich nicht genannten US- Beamten.

Die US- Geheimdienste hätten demnach Berichte über die gestohlenen Flugzeuge
an die Regierungsstellen weitergeleitet und zugleich vor möglichen Anschlägen
in Nordafrika gewarnt.

Ein hochrangiger Mitarbeiter des Außenministeriums
wollte den Bericht allerdings nicht kommentieren.

Dem „Washington Free Beacon“ zufolge bestand die Flotte der Libyan Airlines
in Tripolis aus 14 Passagier- und Frachtflugzeugen: sieben Airbus A320, ein
Airbus A330, zwei italienisch- französische ATR- 42- Turboprop- Maschinen

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Unbequeme Wahrheit

DIE GESCHICHTE IST DIE BESTE LEHRMEISTERIN — natürlich nur dann, wenn man die historische Wahrheit kennt.

Um Geschichte verstehen zu können, muss man sich mit den handelnden Personen beschäftigen — vor allem den Entscheidungsträgern. Die wichtigste Verbindung zwischen den Staaten stellen die Außenminister und die Botschafter dar — und die haben natürlich einen großen Einfluss darauf, ob ein Krieg stattfindet oder nicht.
Kennard war ein Gegner der auf den Erhalt des Friedens gerichteten Politik seines Kollegen und Landsmanns Henderson in Berlin. Er hat uns seltsamerweise — im Gegensatz zu den meisten Spitzendiplomaten der damaligen Zeit — anscheinend nichts Schriftliches hinterlassen.3.9.39.b
Über Beck habe ich etwas bei den englischen Historikern Martin Gilbert und Richard Gott gefunden:
„Die Franzosen bezweifelten die Ehrlichkeit Becks. Léger sagte Phipps, dass es unklug wäre, ihm zu trauen, da Beck »Rumänien verraten habe, oder drauf und dran sei, es zu tun«. Beck wolle die Deutschen nach Süden…

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