PRAVDA TV - Live The Rebellion

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Mit viel Kraft tobte „Gonzalo“ über die Bermuda-Inseln. Knapp 35.000 Einwohner saßen auf der Inselgruppe im Dunkeln, weil der Sturm die Leitungen zerstört hatte. Auch in Deutschland wird es windiger.

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Kilometern pro Stunde hat der Hurrikan „Gonzalo“ die Bermuda-Inseln im Atlantik heimgesucht. Die Bewohner des britischen Überseegebiets saßen nach einem Stromausfall in der Nacht zum Samstag weitestgehend im Dunkeln, wie die BBC berichtete, knapp die Hälfte der zirka 70.000 Einwohner war betroffen. Die Meteorologen warnten im Anschluss sogar noch vor einer bis zu drei Meter hohen Sturmflut. Das ganze Ausmaß der Schäden könne erst bei Tageslicht festgestellt werden, hieß es.

Der Sturm wütete die ganze Nacht, entwurzelte Bäume und ramponierte Dächer. Auch das Dach des größten Krankenhauses der Bermudas wurde beschädigt, wie der Polizeisprecher Dwayne Caines berichtete. Wasser lief in die Intensivstation der Klinik. Der Hurrikan habe neun bis zwölf Meter Wellen aufgetürmt und…

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