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Die deutsche Journalistin Anja Reschke fand in ihrem Kommentar zum Vergessen des Holocausts deutliche und volkverhetzende Worte gegen Volksbewegung Pegida. Millionen Deutsche, die die gleichen Meinungen wie Pegida vertreten, sind erschrocken über die Hasspredigt der Journalistin.

Volksverhetzung

Was war vorgefallen? In einem Kommentar anlässlich des Gedenkens zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, fühlte sich die deutsche Journalistin Anja Reschke veranlasst, einen Kommentar in der mit Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen TV-Sendeanstalt ARD zum Besten zu geben.

Sinn und Ziel ihres Kommentars, das zeigte sich ganz deutlich am Ende ihres Wortbeitrags, war es mutmasslich zum Hass gegen die neue Volksbewegung aufzurufen, indem sie diese Volksgruppe quasi in einem kleinen Schlusssatz  böswillig verächtlich machte und gleichzeitg verleumdete. ( ab Minute 1:40)

Zwar mag dies in Deutschland karrierefördernd sein für Frau Reschke aber es zeigt auch, dass man einfach nicht bereit ist die Bevölkerung über die wirklichen Ziele der Bewegung aufzuklären und man stattdessen…

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