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A.Kahane-860x360-1437036965Anetta Kahane : Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen
Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“,
kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn
ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte
Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des
Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun
wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen
gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende.

„Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere

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