In einzelnen Innsbrucker Stadtteilen herrscht mittlerweile regelrechter Terror, ganz im Sinne von „No go areas“: Ausgeübt wird dieser Terror seit einigen Jahren durch eine besondere Gruppe, nämlich nordafrikanische (illlegale) Einwanderer, die zu einem Großteil aus Marokko stammen. Hauptbetroffene Gebiete sind der Stadtteil Pradl, der Rapoldipark, die Sillinsel, die Museumstraße und das Gelände rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof.

Quelle: Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden terrorisieren Einheimische | Unzensuriert.at