Der Bundesnachrichtendienst (BND) will 150 Millionen Euro ausgeben, um die Verschlüsselung von Instant-Messangern zu knacken. Das geht aus geheimen Haushaltsunterlagen hervor, die netzpolitik.org veröffentlicht hat. Datenschützer und Experten stehen den Plänen kritisch gegenüber. Der Informatiker Professor Dr. Hannes Federrath bezeichnet die Bemühungen, in Zukunft Verschlüsselungen knacken zu wollen, im Sputnik-Interview als relativ aussichtslos: „Mathematisch gesehen, […]

über BND setzt über 150 Millionen Euro ein, um bei WhatsApp & Co. mitlesen zu können — Terra – Germania