EIN WEITERER HOLLYWOOD-MYTHOS FÄLLT: AUCH DEN NUKLEAREN HOLOCAUST GIBT ES NICHT Montag, Jun 24 2019 



Hollywood hat zweifellos viele Geschichten geschaffen. Beim Weihnachtsmann sind die
meisten schnell dahintergekommen, dass da etwas nicht stimmt. Dann gab es noch
Perversionen aller Art, Killerviren, Terroristen und der „War on Terror“, Hackerattacken,
Asteroiden, Flugscheiben mit aggressiven Außerirdischen oder bösen „Nazis“, oft
angeschmiert, amerikanisiert und im knappen Dress (Iron Sky), den sog. Holocaust, die
Atombombengefahr und schließlich die Kombination – den nuklearen Holocaust. Bei einigen
Begriffen müsste man ein ™ dahinter einfügen. Bekanntlich ist wenig so gut erforscht wie der
Holocaust. Unter vielen anderen Dank Prof. Faurisson, Germar Rudolf und Ernst Zündel.
Inzwischen haben sich auch viele der Atombombe angenommen und festgestellt, dass es
diese nie gab, nicht gibt und nie geben kann. Alle Geschichten darüber sind frei erfunden.
Angefangen – für die Öffentlichkeit – hat alles mit der teilweisen Vernichtung von Hiroshima
und Nagasaki durch amerikanische Bomberpiloten.
Dazu mussten dann natürlich kleinere Lügen der großen schützend beistehen. Ein enormer
Propagandaapparat wurde aufgefahren, der heute sogar etwas von einer deutschen
Atombombe vor 1945 faselt. Die geschundene deutsche Seele nimmt ja ein Hoch auf den
deutschen Erfindergeist gerne mit. Heute kann mit absoluter Sicherheit zugegeben werden:
die Atombombe haben nicht wir Deutschen „erfunden“. Die Kriegspropaganda der Alliierten
war es und sie arbeitet heute unvermindert an den „nuclear weapons of mass destruction“
weiter!
Wie sich die Hiroshima-Lüge heute bei den Japanern auswirkt, geht aus „Atom global –
Kulturen und Krisen im Vergleich“ aus der der Schriftenreihe des Sonderforschungsbereiches
640: „Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel“ in der Humboldt-Universität zu
Berlin gut hervor:
… Gegen Ende der 1950er-Jahre wurde in Hiroshima das Atombomben-Museum eröffnet. Im
Erdgeschoss des Museums befand sich eine Propaganda-Ausstellung für amerikanische
Kernkraftwerke. Die Vereinigten Staaten haben von Beginn an mit großem finanziellem
Aufwand das Projekt betrieben, den Menschen einzureden, dass die Kernenergie eine saubere
und billige Technik und eine Wiedergutmachung für Hiroshima und Nagasaki wäre.
Der Gedanke, Atomkraftwerke als Entschädigung für Hiroshima zu sehen, ist nicht zufällig entstanden. Er ist bewusst in die Welt gesetzt worden. Eine ähnliche Entwicklung gab es in
Deutschland nicht.
Muschg:
2
Ich habe den Eindruck, dass viele Japaner stolz darauf sind, aus dem Schlimmsten das Beste
gemacht zu haben. Es gibt in Japan Atommeiler mit buddhistischen Aufschriften. Atommeiler
werden theologisch aufgeladen. Wir sehen, dass es nicht allein um amerikanische
Wirtschaftsinteressen geht, sondern auch um eine kollektive Katharsis…
Folgerichtig findet in Hiroshima alljährlich am 6. August das Friedensfest (heiwa matsuri –
Heiwa Matsuri) statt. Im Friedenspark werden Friedenslieder gesungen, Gebete gesprochen
und erleuchtete Papierlaternen auf dem Ota-Fluß ausgesetzt, die Richtung Meer treiben.
In Deutschland dagegen gibt es die wildesten Geschichten über Atombombenversuche auf
einem Truppenübungsplatz bei dem selbstverständlich einige Insassen von
Konzentrationslagern und auch Soldaten im Dienste der Wissenschaft drauf gegangen sein
sollen. Das gebührenfinanzierte Fernsehen trägt durch seine üblichen knallhart
recherchierten „Dokumentationen“ mit ernstem Ton, wo man laut lachen sollte, weiter zu
dem Mythos bei. Dass BRD-Dienste und Einrichtungen für das Ausland arbeiten, sollte
allerdings ja jeder spätestens seit der NSA-Affäre mitbekommen haben.
Große Rituale und Lügen, dass alles zu spät ist, sind eben notwendig um eine Große Lüge
aufrecht zu erhalten. Experten dazu finden sich in den Staatsführungen der Welt und unter
den Kirchenmännern.

https://www.gandhi-auftrag.de/Atombomben_gibt_es_nicht!.pdf

Gemengelage am 24. Juni 2019 Montag, Jun 24 2019 


https://pbs.twimg.com/card_img/1142127791539986432/EeFKAvwi?format=jpg&name=600×314

http://n8waechter.info/2019/06/gemengelage-am-24-juni-2019/

Entstehungsgeschichte der Gralsbotschaft – Abd-ru-shin Montag, Jun 24 2019 



schon wieder 6.000.000….. Montag, Jun 24 2019 



Am 11. Juni 1900 fand in einem in der New York Times erschienenen Artikel, der über eine Massenkundgebung von Zionisten unter der Schirmherrschaft der Federation of American Zionists berichtete, die erste bekannte öffentliche Erwähnung von sechs Millionen Juden im Zusammenhang mit einer großen Katastrophe statt. Laut des Artikels soll Rabbi Stephen S. Wise, ein führender Vertreter des American Jewish Congress und bedeutendes Bindeglied zwischen Zionismus und Reformjudentum, in seiner Ansprache gesagt haben:[3]

„Es gibt 6.000.000 lebende, blutende, leidende Argumente zugunsten des Zionismus.“
Etwa ein Jahr später behauptete Michael Sinowitz, daß bereits während des sogenannten Bar-Kochba-Aufstandes von 132 bis 135 n. d. Z. sechs Millionen Juden von den Römern getötet worden seien:[4]

„Ein fürchterliches Blutbad entstand, dem nur wenige Hunderttausende entrannen; in Höhlen und in tiefster Einsamkeit verborgen, ernährten sie sich von Leichen und Blut; erst nach Verlauf von Jahren wagten sie wieder, ihre Schlupfwinkel zu verlassen. Mehr als sechs Millionen Juden haben damals ihren Tod gefunden. Im Talmud lesen wir, daß das Blut in Strömen dem nur eine Meile entfernten Meere zugeflossen sein soll.“
Die Erwähnung der sechs Millionen Juden in diesem Zusammenhang ist jedoch reine Willkür und wurde sehr wahrscheinlich durch Wise inspiriert, denn weder der Talmud noch das Midrasch Echa Rabbati, die beide den Bar-Kochba-Aufstand behandeln, erwähnen diese Zahl, sondern sprechen von 40 Millionen[5] bzw. 800 Millionen[6] angeblich getöteten Juden.

Im Jahre 1902 tauchte die Sechs-Millionen-Zahl dann in der zehnten Ausgabe der Encyclopædia Britannica auf, in der man unter dem Stichwort Antisemitismus lesen kann:[7]

„So lange es in Rumänien und Rußland sechs Millionen Juden gibt, die systematisch degradiert werden und die regelmäßig die westlichen Grenzen überströmen, wird es weiterhin eine jüdische Frage in Europa geben […].“
Das ist insofern bemerkenswert, als daß laut jüdischen Angaben im Jahre 1869[8] bzw. 1889[9] weltweit insgesamt sechs Millionen Juden existierten und Meyers Großem Konversations-Lexikon zufolge im Jahre 1905 in Rußland und Rumänien lediglich 5,35 Millionen Juden lebten[10] und in der nächsten Ausgabe der Encyclopædia Britannica von 1911 immer noch von sechs Millionen die Rede war,[11] der Brockhaus aber nur von insgesamt 7½ Millionen auf der Erde lebenden Juden wußte.[12] Deshalb erscheint es auch merkwürdig, daß am 27. November 1902 in der New York Times ein Leserbrief eines gewissen Samuel W. Goldstein erschien, in dem dieser unter der Überschrift „Plädoyer für den Zionismus“ einen Kritiker des Zionismus angreift mit den Worten:[13]

„Hat Dr. Silverman Vertretung der 6.000.000 Juden in Russland, 300.000 in Roumani und den 1.000.000 in Galicien?“
Am 29. Januar 1905 schrieb die New York Times unter der Überschrift „Ende des Zionismus, vielleicht. Sicht eines jüdischen Priesters auf den Aufstand in Rußland.“ über die Predigt eines gewissen Rabbi M. H. Harris im Israel Tempel:[14]

„Er erklärte, daß ein freies und glückliches Rußland mit seinen 6.000.000 Juden möglicherweise das Ende des Zionismus sei, da ein Ende der Autokratie praktisch die Ursachen eliminieren würde, die den Zionismus in die Existenz gebracht hat.“
Zum Anzeigen des ganzen Bildes anklicken
Dr. Paul Nathan in der New York Times vom 25. März 1905.
Ein gutes Jahr später, am 25. März 1906, konnte man dann erneut in der New York Times über die sechs Millionen Juden lesen, diesmal im Zusammenhang mit einem Vortrag, den ein gewisser Paul Nathan vor einem Publikum in Deutschland hielt:[15]

„Erschreckende Berichte über den Zustand und die Zukunft von Russlands 6.000.000 Juden wurden auf dem jährlichen Treffen des Central Jewish Relief League Germany am 12. März in Berlin von Dr. Paul Nathan erstattet, einem bekannten Berliner Verleger, der von einer ausgedehnten Reise durch Russland zurückkehrte […] Er verließ St. Petersburg mit der festen Überzeugung, daß die von Rußlands Regierung untersuchte Strategie für die ‚Lösung‘ der Judenfrage die systematische und mörderische Vernichtung sei.“
Als Beleg für diese These las Nathan laut des Zeitungsberichtes ein angeblich an Soldaten in Odessa gerichtetes Rundschreiben vor, in dem diese dazu aufgerufen wurden, „aufzustehen und die Verräter niederzuwerfen, die sich verschwören, um die heilige Regierung des Zaren umzuwerfen und durch ein jüdisches Reich zu ersetzen“.[16] Nathans Rede schloß mit einem Aufruf an das Weltfinanzjudentum, Rußland Einhalt zu gebieten, was offenbar dann auch geschah: Die jüdische „Verschwörung“ hatte Erfolg, die Bolschewisten vernichteten das Russische Zarenreich und errichteten die Sowjetunion, deren erstes Staatsoberhaupt der Jude Jakob M. Swerdlow war.

https://de.metapedia.org/wiki/Sechs_Millionen

Flugverfolgung beweist die flache Erde Montag, Jun 24 2019 


www.youtube.com/watch

Flache Flüsse Montag, Jun 24 2019 


www.youtube.com/watch

Es geht weiter Montag, Jun 24 2019 


Was uns erwartet Montag, Jun 24 2019 


Speaking Truth To Empire: Israel Forcing U.S. War on Iran with Majorie Cohn Montag, Jun 24 2019 


Speaking Truth To Empire: Israel Forcing U.S. War on Iran with Majorie Cohn

Speaking Truth To Empire: Israel Forcing U.S. War on Iran with Majorie Cohn


— Weiterlesen www.veteranstoday.com/2019/06/23/speaking-truth-to-empire-israel-forcing-u-s-war-on-iran-with-majorie-cohn/

Zahl der Krebserkrankungen stark gestiegen Montag, Jun 24 2019 


Zahl der Krebserkrankungen stark gestiegen

Zahl der Krebserkrankungen stark gestiegen
— Weiterlesen newstopaktuell.wordpress.de/2019/06/24/zahl-der-krebserkrankungen-stark-gestiegen/

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