Wirklich „sicherer“? 2500 Tote, hunderttausende Komplikationen nach Biontech-Impfung Sonntag, Apr 4 2021 


Hinterfrage alles – Arbeitet das „System“ für oder gegen uns? Sonntag, Apr 4 2021 


Der Film zum Artikel „Aurabrille“ – SIE LEBEN -da wird die Brille gezeigt Sonntag, Apr 4 2021 


https://t.me/Haunebu7/4563

Das große Geheimnis: Aurabrille – Dicyanin Farbstoff lässt Geister sehen Sonntag, Apr 4 2021 


Der Farbstoff Dicyanin ist illegal. Das liegt daran, dass einst damit Brillen hergestellt wurden, die ins Jenseits blicken ließen… Sobald man den Farbstoff Dicyanin zwischen zwei Brillengläsern aufträgt, entwickeln die somit entwickelten Gläser eine unglaubliche Eigenschaft: Man kann dann mit dieser Brille ins Jenseits schauen, die Auren der Menschen sehen, Geister erkennen und andere Wesen, die sich auf einer höherfrequentierten Ebene aufhalten als es die physische Realität darstellt.

Bei Dicyanin handelt es sich nicht um eine Droge, es ist eine chemische Substanz, die eben einen Blick in die astralen Welten ermöglicht. Doch es ist sehr schwer, an Dicyanin heranzukommen, da es verboten wurde.

Walter John Kilner wurde am 23. Mai 1847 in Bury St. Edmunds in Suffolk, England, geboren. Kilner begann sich für die menschliche Aura zu interessieren, einen leuchtenden Bereich, der alle Lebewesen umgibt und für empfindsame Menschen sichtbar ist.

Baron Georg von Reichenbach (1772-1826), ein deutscher Hersteller astronomischer Instrumente, behauptete, Auren um die Pole von Magneten und um menschliche Hände sehen zu können. Dies faszinierte Kilner und 1908 begann er mit Experimenten, um herauszufinden, ob er einen Schirm herstellen konnte, der, wenn er durch ihn hindurchschaute, die Aura für das unempfindliche Auge sichtbar machen würde.

weiter: https://www.pravda-tv.com/2021/03/das-grosse-geheimnis-aurabrille-dicyanin-farbstoff-laesst-geister-sehen/

Szenen der Verarsche: Dichtes Gedränge der Türkei-Reisenden am Flughafen Wien Sonntag, Apr 4 2021 


Eine Abflughalle am Flughafen Wien, Bild: privat

Das Titelbild spricht für sich selbst. Aufgenommen am 3. April. Es zeigt Reisende am Flughafen Wien mit Flugziel Türkei. Dicht an dicht drängen sich die Reisenden, sie werden später auch eng an eng im Flugzeug stehen. Inzwischen überzieht die Politik Ostösterreich mit immer absurderen Auflagen – weil die „Pandemie“ so gefährlich wäre.

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