Weitere Dokumente der US-Regierung festigen die Behauptung, dass COVID-19 eine gefälschte Pandemie ist

Die „Papierspur“ von Regierungsbeamten vor und während COVID-19 könnte auf Pandemie-„Übungen“ und andere Akte des potenziellen Inlandsterrorismus hindeuten.

Je mehr man sich mit den rechtlichen Maßnahmen, Strategien und Plänen der US-Bundesregierung in den Bereichen Pandemie, Bioabwehr und nationale Gesundheitssicherheit befasst, die im Vorfeld und während COVID-19 aktualisiert wurden, desto mehr ist man von der Möglichkeit überzeugt, dass COVID-19 eine gefälschte Pandemie ist.

Die Behauptung, dass es sich bei COVID-19 um eine gefälschte Pandemie handeln könnte, wurde auf verschiedene Weise untermauert. Ein Ansatz bestand darin, zu beweisen, dass die COVID-19-Todesfälle und -Fallzahlen von staatlichen Stellen wie dem CDC fälschlicherweise erhöht wurden, um die Bürger zu erschrecken und zu den von der Regierung gewünschten Handlungen zu zwingen.

Ein anderer Ansatz besteht darin, die Heuchelei von Gesundheitsbehörden und Politikern in Bezug auf die drakonischen COVID-19-Beschränkungen, die sie den Bürgern aufzwingen, während sie selbst solche Beschränkungen eindeutig ignorieren, immer wieder zu entlarven. Dieser Ansatz basiert auf der Idee, dass hochrangige Beamte und Politiker des öffentlichen Gesundheitswesens wahrscheinlich wissen, ob (die Betonung liegt auf „ob“) COVID-19 eine Art mehrjährige „Einsatzübung“ zur Pandemievorsorge ist.

Andere Politiker und/oder Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens könnten durch undichte Stellen von Mitarbeitern einflussreicher Bundesämter oder -abteilungen, die sich der möglichen Falschheit bewusst sind, darüber informiert werden. In diesem Szenario würden diejenigen, die wissen, dass COVID-19 eine gefälschte Pandemie ist, selbst die drakonischen COVID-19-Beschränkungen ignorieren.

Es hat mehrere Fälle gegeben, in denen Politiker und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens so getan haben, als sei COVID-19 keine große Sache. Ein Beispiel dafür sind die zahlreichen Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens und Politiker, die die Massenunruhen im Mai 2020 und danach unterstützt haben. Wenn es sich bei COVID-19 um eine echte, gefährliche Pandemie handeln würde, würden Beamte und Politiker des öffentlichen Gesundheitswesens solche Ausschreitungen nicht unterstützen.