Die von linken Globalisten gelenkte Politik, allen voran die Grünen, heulen in den letzten Jahren besonders große Krokodilstränen, weil nur eine CO2-Steuer auf Treibstoffe der angebliche Erderwärmung gegensteuern würde. Abgesehen davon dass jede Pflanze des Planeten CO2 benötigt um zu gedeihen und vor allem Sauerstoff zu produzieren, wurde bei der ganzen Debatte “vergessen”, dass wir in Österreich bereits seit 2011 eine satte CO2-Steuer auf Treibstoffe bezahlen. Der Planet ließ sich dadurch aber offenbar nicht “retten”. Oder geht es um etwas anderes?

Ein Kommentar von Willi Huber

Hohe Steuern, um vor einer unsichtbaren Gefahr gerettet zu werden – dieses Prinzip kennt man auch aus den Geschichtsbüchern, die über das “finstere” Mittelalter berichten. Damals konnte man solche Steuern als “Ablasszahlungen” an die Kirche abdrücken, dafür wurde man vom Höllenfeuer verschont. Das Höllenfeuer konnte durch wissenschaftlichen Konsens unter allen Priestern einwandfrei bewiesen werden, Andersdenkenden führte man ihren methodischen Denkfehler durch praktische Experimente am Scheiterhaufen vor. Absurde Konstrukte wie eine CO2-Steuer folgen demselben Prinzip. Politiker und ihre gekauften Medien berichten rund um die Uhr vom gar schrecklichen Klimawandel und der Notwendigkeit ihn durch hohe Steuerzahlungen zu stoppen. Deshalb bräuchten wir endlich eine CO2-Steuer auf Treibstoffe.

ÖVP-Mitterlehner setzte 2010 CO2-Steuer durch