Gesund? Das war gestern. Heute heißt das „symptomlos krank“. Muss so sein. Gesunde, die nicht beweisen können, gesund zu sein, erhalten schließlich nicht mal mehr Zutritt zum Arbeitsplatz. Was aber, wenn 3G im Job nur als Vorgeplänkel für weitaus Schlimmeres dient? Als Vorgeplänkel für den RFID-Chip im Job, den implantierten Überwachungsstaat im eigenen Körper? Klingt jetzt im ersten Moment weit hergeholt, ist es aber nicht: Die Pläne dafür liegen nämlich bereits seit Anfang 2018 in den Schubladen der EU.

  • Abbau der Grund- und Freiheitsrechte als Vorbereitung für RFID-Chips
  • „Hacken“ von Menschen in zukunft möglich
  • Chipen von Menschen, wie in Klaus Schwabs „Great Reset“
  • „Great Reset“: besitzlos und dauerüberwacht
  • Mit Edelmetallen vor Enteignung schützen

Und wie immer waren zuerst die „Experten“ am Wort. Sie erstellten die Studie „The Use of Chip Implants for Workers“ (also „Der Einsatz von Chip-Implantaten in der Arbeitswelt“), stolperten dabei allerdings über die Befürchtung, den „Heilsbringer Chip“ der Bevölkerung nicht als solchen verkaufen zu können. Es sei denn, die Menschen sind an den Abbau von Freiheit und Grundrechten bereits gewöhnt. Und das geht wiederum am besten mit dem Ausrufen eines wie auch immer gearteten „Ausnahmezustands“. Einen „Ausnahmezustand“ wie der Pandemie, zu deren Bekämpfung es offensichtlich nötig erscheint, den demokratischen Rechtsstaat Schritt für Schritt abzubauen. Zufälle gibt’s …