Promovieren in der Slowakei: Einmal Dr., immer Dr. Freitag, Jan 28 2022 


Doktortitel und Geld

Ein in der Slowakei verliehener Doktortitel kann auch bei Bekanntwerden von Plagiaten nicht entzogen werden – dennoch besteht ein Äquivalenzabkommen mit Deutschland. Für die Vermittlung ins Ausland verlangen Agenturen fünfstellige Summen.

„In meinem Heimatland“, also an gut hundert deutschen Universitäten, habe er keine Chance zur Promotion gesehen, sagt der Geschäftsführer eines karitativen Hilfswerks. Er hat dann das Nächstbeste gemacht und ein berufsbegleitendes Fernstudium in der Slowakei aufgenommen, an der Comenius-Universität in Bratislava. Dort bestand der Betriebswirt 2009 die Doktorprüfung mit einer Arbeit über die Krankenhausfinanzierung in Deutschland. Verbunden damit ist der akademische Grad PhD oder, amtlich eingedeutscht, „Dr.“ ohne fachlichen Zusatz und Herkunftsangabe.

An der Gleichwertigkeit zu einem in Deutschland verliehenen Doktorgrad kann man indes zweifeln. Laut der auf die Aufspürung wissenschaftlicher Plagiate spezialisierten Plattform Vroniplag weisen 76 von 185 Seiten der Dissertation plagiatsverdächtige Stellen auf. Dennoch gibt es, wie die Vizerektorin für Studien an der Comenius-Uni auf Nachfrage klarstellt, in der Slowakei keine gesetzliche oder sonstige Rechtsgrundlage, um verliehene Grade nachträglich zu überprüfen oder gar zu widerrufen.

weiter: https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/doktor-slowakei-plagiat-abkommen-vergleichbarkeit-bewertung-zeugnis/

Knalleffekt: Ungereimtheiten bei Szekeres-Doktortitel vermutet Freitag, Jan 28 2022 


Nächster Aufruhr rund um Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres: Der in Politikerkreisen wohl mittlerweile gefürchtete „Plagiatsjäger“ Stefan Weber schrieb am Donnerstag auf Twitter, dass er Szekeres gefragt habe, ob dessen Doktortitel „ein kleiner Berufsdoktor ist oder ein voller Ph.D.“. Daraufhin habe ihm gleich der Anwalt des Kammerpräsidenten geantwortet. Einen Twitter-Nutzer veranlasste das zum Kommentar: „Angriff ist die beste Verteidigung.“

Szekeres’ slowakischer Doktortitel aus Trnava?

weiter: https://www.wochenblick.at/brisant/knalleffekt-ungereimtheiten-bei-szekeres-doktortitel-vermutet/

Kabarettistin Lisa Fitz bleibt bei Pharma- und Impfkritik und verabschiedet sich vom SWR Freitag, Jan 28 2022 


INSIDE CORONA: Die wahren Ziele hinter der Plandemie Freitag, Jan 28 2022 


FPÖ unterstützt Bürger im Kampf gegen den Impfzwang Freitag, Jan 28 2022 


Die FPÖ unterstützt die Bürger gegen den Impfzwang. Wir werden alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und die Bürger aufklären, wie sie sich gegen drohende Strafen zur Wehr setzen können.

weiter: https://www.impfzwang.at/

🇦🇹ÖSTERREICH WEHRT SICH – Gemeinsam werden wir die Impfpflicht zum Kippen bringen! Freitag, Jan 28 2022 


Welch Überraschung: Über 42 Millionen mehr Impfzertifikate ausgestellt als Impfdosen verabreicht Freitag, Jan 28 2022 


https://www.welt.de/politik/deutschland/article236507275/Impfpass-42-Mio-mehr-Impfzertifikate-als-Impfungen-schreit-nach-Aufklaerung.html

Die Zahlenspielerei der Freimaurer-„Astronomie“ Freitag, Jan 28 2022 


360 x 1200 = 432.000 Meilen = Radius der SONNE

360 x 11 = 3960 Meilen = Radius der ERDE

360 x 3 = 1080 Meilen = Radius des MONDES

ABSTAND ERDE – MOND:

108 x 2160 = 233.280 Meilen = 375.427Km (97,6% Genauigkeit)

Abstand ERDE – SONNE:

108 x 864.000 Meilen = 93.312.000 Meilen = 150,17 Millionen Km

Durchmesser der SONNE:

108 x 8000 Meilen (2 x 3960 = Durchmesser der Erde) = 864.000 Meilen

108 = (1 x 1) x (2 x 2) x (3 x 3 x 3)

108 in Gematria = 18 =

6 + 6 + 6 !!

360 in Gematria = 36

1+2+3+4+5+6+7+8+9+10+11+12+13+14+15+16+17+18+19+20+21+22+23+24+25+26+27+28+29+30+31+32+33+34+35+36 = 666 !!

Die Freimaurer Elon Musk SpaceX & Jeff Bezos Blue Origin:   Die „Weltraumfahrt“ ist eine riesige LÜGE !!!! Freitag, Jan 28 2022 


Epidemie 2002/2003 SARS – ein weltweit tödlicher Virus Freitag, Jan 28 2022 


Die Pandemie wurde schon 2003 versucht

Stand: 30.01.2020 10:51 Uhr

Das neuartige Coronavirus ähnelt dem SARS-Virus, das 2002 und 2003 eine Pandemie auslöste. Beide Infektionskrankheiten haben ihren Ursprung in China. Durch das SARS-Virus starben weltweit fast 800 Menschen.

Erstmals im November 2002 wurde in der chinesischen Provinz Guangdong das schwere akute Atemwegssyndroms (SARS) beobachtet. Während der SARS-Epidemie in den Jahren 2002 und 2003 starben mehr als 800 Menschen weltweit durch die Vireninfektion. Im Frühjahr 2003 stufte die Weltgesundheitsorganisation SARS als weltweite Bedrohung ein. Verbreitet hatte sich das Virus in anderen Ländern über Passagiere von Interkontinentalflügen.

Die chinesische Regierung erließ bei Ausbruch der SARS-Epidemie Beschränkungen für die örtliche Presse und zensierte Berichte über die Krankheit. Erst am 10. Februar 2003 informierte China die WHO über die Vorkommnisse und meldete 305 Infektionen und fünf Todesfälle.

Erreger mit bekannten Erkältungsviren verwandt

Der SARS-Erreger stammt aus derselben Virusfamilie wie das neuartige Coronavirus. Von der Provinz Guangdong verbreitete sich SARS binnen weniger Wochen über nahezu alle Kontinente und forderte laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) innerhalb eines halben Jahres 774 Menschenleben, davon 45 außerhalb Asiens.

Wie die neue Coronainfektion beginnt auch SARS ähnlich wie eine schwere Erkältung: Atembeschwerden, hohes Fieber (über 38 Grad), Kopfschmerzen, Hals- und Muskelschmerzen, im späteren Verlauf möglicherweise Lungenentzündung.

Auch der SARS-Erreger war ein zuvor unbekanntes Virus aus der Familie der Coronaviren. Diese Virenfamilie verursacht ein Viertel bis ein Drittel aller Erkältungskrankheiten.

Die Inkubationszeit des SARS-Virus beträgt etwa zwei bis sieben Tage. Da es sich um eine Tröpfcheninfektion handelt, ist es nur bei einem direkten und nahen Kontakt zu einem Erkrankten mit Ansteckung zu rechnen. Ursprünglich wurde angenommen, dass das Virus an der Luft nicht sehr resistent sei. Doch laut Fachleuten überlebt es bis zu 24 Stunden außerhalb des menschlichen Körpers. 

Diagnostischer Test entwickelt – keine Therapie

Zwei Tage nach Identifizierung des Virus gelang es dem Bernhard-Nocht-Institut, einen diagnostischen Test zu entwickeln, der inzwischen weltweit eingesetzt wird. Eine Behandlungsmaßnahmen gibt es jedoch noch nicht. An der Entwicklung eines Impfstoffes wird gearbeitet.

Warum das Virus so plötzlich auftrat, ist noch nicht bekannt. Forscher vermuten, dass ein bei Tieren harmloses Virus durch die Übertragung auf Menschen und die darauf folgende Mutation so gefährlich geworden sei.

Coronaviren wurden zuvor unter anderem in Hühnern, Mäusen, Rindern, Schweinen, Hunden und Katzen gefunden. Ihre Erbsubstanz besteht aus Ribonukleinsäure (RNA), einer chemischen Abart der bei Pflanzen und Tieren üblichen DNA (Desoxy-Ribonukleinsäure). Auch die Erreger von Grippe und Aids sind RNA-Viren.

Ende der Pandemie 2004

Im Sommer 2003 ging die Zahl der Neuinfizierten weltweit beständig zurück. Es gab nur noch Einzelfälle, die schnell erkannt werden konnten. Zu diesen wenigen letzten Infektionen kam es in China und auf den Philippinen. Nach langer Wartezeit und zahlreichen Tests erklärte die WHO am 19. Mai 2004 das Ende der Pandemie, da sie auch in China besiegt sei.

https://www.tagesschau.de/inland/sars-101.html

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